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MetricDash vs. Databox: pro Kunde zahlen, ohne Quellen-Kontingent

Preise geprüft: Oktober 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr (maßgeblich sind die offiziellen Preisseiten der Anbieter)

Du suchst eine Databox-Alternative? Für Agenturen hat Databox einen eigenen Agency-Plan: 99 $/Monat (79 $ bei jährlicher Zahlung) für 4 Kunden und 20 Datenquellen. Mehr Kapazität kaufst du in Client-Packs zu je 25 $/Monat (20 $ jährlich), jedes mit 1 Kunden und 5 Datenquellen. Jede verbundene Property zählt dabei als eigene Quelle: Ein Kunde mit GA4, Search Console, Google Ads und Meta Ads belegt vier. Bei 10 solchen Kunden brauchst du 6 Packs und zahlst 249 $ monatlich oder 199 $ bei Jahreszahlung (Stand Oktober 2026).

Auch MetricDash rechnet pro Kunde, aber ohne Quellen-Kontingent: Du zahlst pro Kundenkonto, nie pro Datenquelle, Dashboard oder Verbindung. 10 Kunden kosten 302 €/Monat, egal ob jeder Kunde eine Quelle angebunden hat oder sechs. Kundenportale mit eigenem Login, Budget-Alerts und automatische Reports sind inklusive. Und du baust keine Dashboards: Jeder Kunde bekommt automatisch eine fertige Ansicht mit normalisierten Metriken über alle Plattformen.

Der Gründer von MetricDash führt selbst eine Agentur und ist genau in diese Connection-Falle gelaufen. Deshalb vergleichen wir hier ehrlich, mit verifizierten Preisen von der offiziellen Databox-Pricing-Seite (Stand Oktober 2026) und einer Sektion zu den Fällen, in denen Databox für dich die bessere Wahl ist.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

Ein Preis pro Kunde, Datenquellen unbegrenzt
Gebaut von einem Agentur-Inhaber, der die Falle kennt
Kundenportale und Report-Seiten mit deinem Logo inklusive
Wann ist Databox die bessere Wahl? 3 ehrliche Antworten ↓

MetricDash und Databox im Überblick

MetricDashDatabox
PreismodellPro Kundenkonto, unbegrenzte Datenquellen. Ein Preis pro Kunde, fertig.Agency-Plan mit Grundpreis für 4 Kunden und 20 Datenquellen, mehr Kapazität über Client-Packs (je 1 Kunde und 5 Datenquellen); White-Label und schnellere Synchronisierung als Add-ons, dazu AI-Credits.
Einstiegspreis für AgenturenAgency ab 99 €/Monat, 3 Kundenkonten inklusive (Launch-Preis).Agency-Plan ab 99 $/Monat (79 $ bei jährlicher Zahlung) inklusive 4 Kunden und 20 Datenquellen; jedes Client-Pack kostet 25 $ (20 $ jährlich).
Kosten bei 10 Kunden302 €/Monat fix, alle Quellen und alle Features inklusive.249 $/Monat (99 $ + 6 Client-Packs à 25 $) für bis zu 50 Datenquellen; jährliche Vorauszahlung 199 $. White-Label kostet extra.
Kosten bei 30 Kunden682 €/Monat, planbar und unabhängig von der Quellenzahl.749 $/Monat (99 $ + 26 Client-Packs à 25 $) für bis zu 150 Datenquellen; jährliche Vorauszahlung 599 $. Mehr als 5 Quellen pro Kunde im Schnitt erfordern zusätzliche Packs.
Free-Tier & TrialFree-Plan mit 1 Kundenkonto (30 Tage Datenhistorie, MetricDash-Branding); aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos, ohne Kreditkarte.Free-Plan mit 3 Datenquellen, 1 Dashboard, 1 User und täglicher Synchronisierung; reicht für genau einen kleinen Kunden.
Kundenportal & Report-BrandingKundenportale mit eigenen Logins für Endkunden inklusive; Report-Seiten mit deinem Agentur-Logo.Im Agency-Plan unbegrenzte User, also auch Zugänge für Kunden; White-Label als Add-on für 250 $/Monat (200 $ bei jährlicher Zahlung).
Budget-AlertsBudget-Überwachung mit Alerts bei 80 %/100 % des Monatsbudgets plus Ausgaben-Anomalie-Erkennung, inklusive.Anomalie-Erkennung, Ziele und Alerts sind enthalten; eigene Budget-Alerts für Werbebudgets weist die Pricing-Seite nicht aus (Stand Oktober 2026).
Datenquellen-LimitUnbegrenzt pro Kundenkonto: GA4 + Search Console + Google Ads + Meta Ads kosten nichts extra.Jede Verbindung zählt: 1 Konto/Property = 1 Quelle. Im Agency-Plan 20 Quellen inklusive, jedes Client-Pack bringt 5 weitere.
AbrechnungIn Euro, keine Wechselkurs-Überraschungen auf der Kreditkarte.In US-Dollar; Kursschwankungen und gegebenenfalls Fremdwährungsgebühren kommen obendrauf.
Bindung & KündbarkeitMonatspreise ohne Jahresvertrag.Die besten Preise gibt es nur bei jährlicher Zahlung; monatliche Zahlung kostet 25 % Aufschlag.

Features im direkten Vergleich

MetricDashDatabox
Fertige Dashboards ohne EinrichtungTemplates, Aufbau selbst
Kundenportale mit eigenem Loginim Agency-Planunbegrenzte User im Agency-Plan
Automatische Report-E-Mails
Teilbare Report-Links mit deinem Logo
Budget-Alerts (80 % / 100 %)Ziel-Alerts, kein Budget-Pacing
Anomalie-Erkennung bei WerbeausgabenMetrik-Alerts, nicht werbebudget-spezifisch
Lead-Tracking mit Kosten pro Lead
PageSpeed-Monitoring
Alle Features in einem Agentur-TarifAgency-Plan, ohne ZusatzmoduleFeatures stark tarifgestaffelt
Abrechnung in Euro

✓ enthalten · − teilweise bzw. mit Einschränkung · ✕ nicht enthalten. Einschätzung auf Basis der öffentlichen Produkt- und Preisseiten von Databox, Stand Oktober 2026, ohne Gewähr.

Ein Preis pro Kunde, und jede Datenquelle ist inklusive.Kostenlos testen →

Wo Databox strukturell teuer oder unpraktisch wird

Datenquellen sind kontingentiert

Bei Databox zählt jede verbundene Property einzeln: GA4, Search Console, Google Ads und Meta Ads sind vier Quellen, nicht eine. Im Agency-Plan bringt jedes Client-Pack 5 Quellen mit, im Schnitt also 5 pro Kunde. Solange deine Kunden darunter bleiben, merkst du davon nichts. Bindest du pro Kunde mehr an, etwa zusätzliche Werbekonten oder mehrere GA4-Properties, brauchst du weitere Packs, auch ohne einen einzigen neuen Kunden (Stand Oktober 2026).

Add-ons und AI-Credits kommen obendrauf

Der Agency-Plan deckt die Basis ab, einiges kostet aber extra. White-Label mit eigenem Logo, eigenen Farben und eigener Domain ist ein Add-on für 250 $/Monat (200 $ bei jährlicher Zahlung). Eine Synchronisierung alle 15 Minuten kostet 18 $ pro Datenquelle und Monat (14 $ jährlich). Die KI-Funktionen verbrauchen AI-Credits: 300 pro Monat sind enthalten, jedes Client-Pack bringt 50 dazu, und wer mehr braucht, kauft nach. Was du am Ende zahlst, hängt also davon ab, welche dieser Bausteine du nutzt.

Jahresvertrag oder 25 % Aufschlag

Die jährliche Vorauszahlung ist bei Databox 20 % günstiger. Wer monatlich flexibel bleiben will, zahlt rund 25 % mehr: bei 10 Kunden 249 $ monatlich statt 199 $ bei Jahreszahlung (Stand Oktober 2026). Dazu läuft die Abrechnung in US-Dollar, für DACH-Agenturen also mit Wechselkursrisiko und je nach Karte mit Fremdwährungsgebühren.

Dashboards baust du selbst: pro Kunde, oft mehrfach

Databox ist ein Dashboard-Baukasten: mächtig, aber jedes Kunden-Dashboard musst du anlegen, befüllen und pflegen. Bei 10, 20, 30 Kunden summiert sich das zu Onboarding- und Wartungsaufwand, der nirgends auf der Rechnung steht. MetricDash liefert stattdessen eine fertige Ansicht pro Kunde mit normalisierten Metriken über alle Plattformen. Es gibt schlicht nichts zu bauen.

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Was MetricDash anders macht

Ein Preis pro Kunde, Datenquellen unbegrenzt

Beim Agency-Plan (ab 99 €/Monat, Launch-Preis Stand Oktober 2026) sind 3 Kundenkonten inklusive, danach 29 € pro Konto (Konto 4 bis 10) und 19 € ab dem 11. Konto. 10 Kunden = 302 €, 20 Kunden = 492 €, 30 Kunden = 682 €. Ob ein Kunde eine Datenquelle anbindet oder sechs, ändert an der Rechnung nichts. Es gibt kein Connection-Metering.

Gebaut von einem Agentur-Inhaber, der die Falle kennt

Der Gründer von MetricDash führt selbst eine Marketing-Agentur und hat erlebt, wie Reporting-Kosten pro Verbindung mit jedem Kunden explodieren. Genau deshalb rechnet MetricDash pro Kunde ab. Das Preismodell ist die Antwort auf ein selbst bezahltes Problem, kein Pricing-Experiment.

Kundenportale und Report-Seiten mit deinem Logo inklusive

Deine Endkunden bekommen eigene Logins und sehen ihre Zahlen jederzeit selbst. Das reduziert die 'Wie läuft die Kampagne gerade?'-Mails spürbar. Kundenportale sind im Agency-Plan enthalten, und deine Report-Seiten tragen dein Agentur-Logo ohne Aufpreis. Ein vollständiges White-Label mit eigener Domain bietet MetricDash nicht; bei Databox gibt es das als Add-on für 250 $/Monat (200 $ bei jährlicher Zahlung, Stand Oktober 2026).

Keine Dashboards bauen: eine Ansicht pro Kunde

Google Ads (inklusive MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, GA4 und Search Console laufen in einer einzigen Ansicht pro Kunde zusammen, mit normalisierten Metriken über alle Plattformen. Einen neuen Kunden bindest du in Minuten an, statt einen Nachmittag Widgets zu ziehen.

Reporting und Überwachung laufen automatisch

Automatische Report-E-Mails nach Zeitplan, teilbare Report-Links als eingefrorene Snapshots (30 Tage gültig), Budget-Alerts bei 80 % und 100 % des Monatsbudgets, Ausgaben-Anomalie-Erkennung, Lead-Tracking per Webhook und PageSpeed-Monitoring. Alles im Plan enthalten, ohne Add-ons oder Credits.

Wann Databox die bessere Wahl ist

  • Du brauchst Integrationen jenseits von Performance-Marketing: Databox hat einen deutlich größeren Katalog an Datenquellen (CRM, E-Commerce, SEO-Tools und mehr). MetricDash deckt aktuell 13 Integrationen ab: Google Ads, Meta Ads, Microsoft Advertising, GA4, Search Console, YouTube und Google Sheets sowie die Privacy-Analytics-Tools Plausible, Umami, Rybbit, Matomo, Pirsch und Fathom; LinkedIn Ads und TikTok Ads sind geplant, aber noch nicht verfügbar.
  • Du willst frei gebaute Dashboards und eigene Custom Metrics: Databox ist ein mächtiger Baukasten mit individuell berechneten Kennzahlen. Wenn du genau diese Flexibilität brauchst und die Bauzeit einplanst, bekommst du dort mehr Gestaltungsspielraum als in der festen Kunden-Ansicht von MetricDash.
  • Deine Kunden kommen im Schnitt mit höchstens 5 Datenquellen aus und du brauchst kein White-Label: Dann ist der Databox-Agency-Plan bei 10 Kunden mit 249 $/Monat (199 $ bei Jahreszahlung) günstiger als MetricDash mit 302 €. Bei 30 Kunden stehen 749 $ (599 $ jährlich) gegen 682 €; welches Tool dann vorne liegt, hängt von Wechselkurs und Zahlungsweise ab. Rechne beide Modelle ehrlich mit deinem konkreten Setup durch.

Häufige Fragen

Was kostet Databox für eine Agentur mit 10 Kunden?

Im Agency-Plan brauchst du für 10 Kunden 6 Client-Packs: 99 $ + 6 × 25 $ = 249 $/Monat, bei jährlicher Vorauszahlung 199 $ (Stand Oktober 2026). Damit sind bis zu 50 Datenquellen abgedeckt, im Schnitt 5 pro Kunde. White-Label kostet als Add-on 250 $/Monat extra. MetricDash kostet für 10 Kunden 302 €/Monat, fix und in Euro, mit Kundenportalen, Alerts und unbegrenzten Datenquellen inklusive.

Ist Databox bei jährlicher Zahlung nicht günstiger als MetricDash?

Im Agency-Plan meist schon, solange deine Kunden im Schnitt mit 5 Datenquellen auskommen: 10 Kunden kosten jährlich vorausbezahlt 199 $/Monat, 30 Kunden 599 $/Monat, beides unter den 302 € bzw. 682 € von MetricDash (Stand Oktober 2026). Rechne aber den vollen Vergleich: Der Preis gilt nur bei jährlicher Vorauszahlung, monatlich zahlst du rund 25 % mehr, abgerechnet wird in US-Dollar, und White-Label kostet extra. Bei MetricDash ist der Preis pro Kunde der Endpreis, unabhängig von der Quellenzahl.

Ist MetricDash kostenlos?

Es gibt einen dauerhaften Free-Plan mit 1 Kundenkonto, 30 Tagen Datenhistorie, manuellen Report-Links und MetricDash-Branding. Aktuell läuft zudem die offene Alpha. In dieser Phase ist MetricDash komplett kostenlos nutzbar, ohne Kreditkarte.

Zahle ich bei MetricDash extra für Datenquellen oder Kundenportale?

Nein. MetricDash rechnet pro Kundenkonto ab, nie pro Verbindung, Datenquelle oder Dashboard. Pro Kunde kannst du unbegrenzt Quellen anbinden. Budget-Alerts, automatische Reports, Anomalie-Erkennung und Kundenportale mit eigenen Endkunden-Logins gehören zum Agency-Plan. Bei Databox bringt jedes Client-Pack für 25 $/Monat (20 $ jährlich) einen Kunden und 5 Quellen, White-Label kostet als Add-on extra (Stand Oktober 2026).

Wie wechsle ich von Databox zu MetricDash?

Verbinde deine Kundenkonten per OAuth: Google Ads (auch über MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, GA4 und Search Console. Dashboards musst du nicht nachbauen: MetricDash erzeugt pro Kunde automatisch eine Ansicht mit normalisierten Metriken. Am einfachsten läufst du beide Tools ein paar Wochen parallel (aktuell in der offenen Alpha kostenlos) und kündigst Databox zum Ende der Laufzeit. Achtung: Bei jährlicher Vorauszahlung bist du dort bis zum Vertragsende gebunden.

Welche Integrationen bietet MetricDash?

Google Ads (inklusive MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, Microsoft Advertising, Google Analytics 4, Google Search Console, YouTube und Google Sheets sowie die Privacy-Analytics-Tools Plausible, Umami, Rybbit, Matomo, Pirsch und Fathom. LinkedIn Ads und TikTok Ads sind geplant. Wenn du heute zwingend Quellen wie CRM- oder E-Commerce-Daten in Reports brauchst, ist Databox mit seinem größeren Integrationskatalog aktuell die passendere Wahl (siehe die Sektion oben).

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