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MetricDashvsDatabox

MetricDash vs. Databox: Pro Kunde zahlen statt pro Datenquelle

Preise geprüft: Juli 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich sind die offiziellen Preisseiten der Anbieter

Du suchst eine Databox-Alternative, weil die Rechnung mit jeder neuen Datenquelle wächst? Damit bist du nicht allein. Databox zählt jede Verbindung einzeln: Ein Kunde mit GA4, Search Console, Google Ads und Meta Ads belegt vier Quellen. Bei 10 Kunden sind das schnell 40 Verbindungen – und aus 199 $ Grundpreis (Pro-Plan, monatliche Abrechnung) werden real rund 458 $ pro Monat (199 $ + 37 × 7 $, Stand Juli 2026). Jährliche Vorauszahlung ist günstiger – dann sind es rund 366 $ (159 $ + 5,60 $/Quelle).

MetricDash dreht das Modell um: Du zahlst pro Kundenkonto – nie pro Datenquelle, Dashboard oder Verbindung. 10 Kunden kosten 302 €/Monat, egal ob jeder Kunde eine Quelle angebunden hat oder sechs. Kundenportale mit eigenem Login, Budget-Alerts und automatische Reports sind inklusive, nicht Add-on. Und du baust keine Dashboards: Jeder Kunde bekommt automatisch eine fertige Ansicht mit normalisierten Metriken über alle Plattformen.

Der Gründer von MetricDash führt selbst eine Agentur und ist genau in diese Connection-Falle gelaufen. Deshalb vergleichen wir hier ehrlich – mit verifizierten Preisen von der offiziellen Databox-Pricing-Seite (Stand Juli 2026) und einer Sektion zu den Fällen, in denen Databox für dich die bessere Wahl ist.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

Ein Preis pro Kunde – Datenquellen unbegrenzt
Gebaut von einem Agentur-Inhaber, der die Falle kennt
Kundenportale ohne Aufpreis
Wann ist Databox die bessere Wahl? 3 ehrliche Antworten ↓

MetricDash und Databox im Überblick

MetricDashDatabox
PreismodellPro Kundenkonto, unbegrenzte Datenquellen. Ein Preis pro Kunde, fertig.Pro Datenquellen-Verbindung, dazu zwei getrennte Preis-Tracks (Business/Agency), Add-ons, AI-Credits und Sync-Frequenz-Staffelung.
Einstiegspreis für AgenturenAgency ab 99 €/Monat, 3 Kundenkonten inklusive (Launch-Preis).Pro-Plan ab 199 $/Monat (159 $ bei jährlicher Zahlung), 3 Datenquellen inklusive, danach 7 $ je weiterer Quelle.
Kosten bei 10 Kunden302 €/Monat fix – alle Quellen und alle Features inklusive.≈ 458 $/Monat (Pro-Plan, monatliche Abrechnung, bei ~4 Quellen/Kunde = 40 Verbindungen); jährliche Vorauszahlung ca. 366 $. White-Label nur im Custom-Tarif.
Kosten bei 30 Kunden682 €/Monat, planbar und unabhängig von der Quellenzahl.≈ 1.018 $/Monat (monatliche Abrechnung, ~4 Quellen/Kunde = 120 Verbindungen); jährliche Vorauszahlung ca. 814 $ – die Summe steigt mit jeder zusätzlichen Quelle.
Free-Tier & TrialFree-Plan mit 1 Kundenkonto (30 Tage Datenhistorie, MetricDash-Branding); aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos, ohne Kreditkarte.Free-Plan mit 3 Verbindungen, 1 Dashboard, 1 User, tägliche Aktualisierung – reicht für genau einen kleinen Kunden.
Kundenportal & Report-BrandingKundenportale mit eigenen Logins für Endkunden inklusive; Report-Seiten mit deinem Agentur-Logo.White-Label nur im Custom-Tarif (auf Anfrage) – nicht im Pro- oder Growth-Plan.
Budget-AlertsBudget-Überwachung mit Alerts bei 80 %/100 % des Monatsbudgets plus Ausgaben-Anomalie-Erkennung – inklusive.Auf der offiziellen Pricing-Seite nicht als eigenes Feature für Werbebudgets ausgewiesen (Stand Juli 2026).
Datenquellen-LimitUnbegrenzt pro Kundenkonto – GA4 + Search Console + Google Ads + Meta Ads kosten nichts extra.Jede Verbindung zählt: 1 Konto/Property = 1 Quelle. 3 Quellen inklusive, danach 7 $/Monat je weiterer Quelle (5,60 $ bei jährlicher Zahlung).
AbrechnungIn Euro – keine Wechselkurs-Überraschungen auf der Kreditkarte.In US-Dollar; Kursschwankungen und gegebenenfalls Fremdwährungsgebühren kommen obendrauf.
Bindung & KündbarkeitMonatspreise ohne Jahresvertrag.Die besten Preise gibt es nur bei jährlicher Zahlung; monatliche Zahlung kostet 25 % Aufschlag.

Features im direkten Vergleich

MetricDashDatabox
Fertige Dashboards ohne EinrichtungTemplates, Aufbau selbst
Kundenportale mit eigenem Loginim Agency-PlanSub-Accounts erst in Agency-Tarifen
Automatische Report-E-Mails
Teilbare Report-Links mit deinem Logo
Budget-Alerts (80 % / 100 %)Ziel-Alerts, kein Budget-Pacing
Anomalie-Erkennung bei WerbeausgabenMetrik-Alerts, nicht werbebudget-spezifisch
Lead-Tracking mit Kosten pro Lead
PageSpeed-Monitoring
Alle Features in jedem BezahltarifKundenportale nur im Agency-PlanFeatures stark tarifgestaffelt
Abrechnung in Euro

✓ enthalten · − teilweise bzw. mit Einschränkung · ✕ nicht enthalten. Einschätzung auf Basis der öffentlichen Produkt- und Preisseiten von Databox, Stand Juli 2026 — ohne Gewähr.

Alles inklusive, ein Preis pro Kunde — kein Feature-Gating.Kostenlos testen

Wo Databox strukturell teuer oder unpraktisch wird

Eine Quelle = ein Konto – und dein Standard-Kunde hat vier

Bei Databox zählt jede verbundene Property einzeln: GA4, Search Console, Google Ads und Meta Ads sind vier Quellen, nicht eine. Ein typisches Agentur-Setup mit 10 Kunden bedeutet rund 40 Verbindungen. Der Pro-Grundpreis von 199 $ (monatliche Abrechnung) wird so real zu rund 458 $/Monat, bei 30 Kunden (120 Verbindungen) zu rund 1.018 $ (Stand Juli 2026); jährliche Vorauszahlung senkt das auf ca. 366 $ bzw. 814 $. Jeder neue Kunde und jede zusätzlich gebuchte Plattform verschiebt die Rechnung nach oben – dein Wachstum wird durchgetaktet mitbezahlt.

Zwei Preis-Tracks, Add-ons, AI-Credits: schwer zu kalkulieren

Databox führt getrennte Preis-Tracks und rechnet nach Verbindungen plus Add-ons ab: Extra-Quellen kosten im Pro-Plan 7 $/Monat (5,60 $ bei jährlicher Zahlung), dazu kommen AI-Credits und eine Staffelung nach Sync-Frequenz. White-Label gibt es nicht als günstiges Add-on, sondern erst im Custom-Tarif auf Anfrage. Bei vielen Verbindungen oder Custom-Bedarf werden Angebote schnell individuell verhandelt – was du am Jahresende wirklich zahlst, steht dann auf keiner öffentlichen Preistabelle.

Jahresvertrag oder 25 % Aufschlag

Databox' Listenpreise sind die Monatspreise; die jährliche Vorauszahlung ist rund 20 % günstiger. Wer monatlich flexibel bleiben will, zahlt den vollen Aufschlag – bei 10 Kunden rund 458 $ monatlich statt ca. 366 $ bei Jahreszahlung. Dazu läuft die Abrechnung in US-Dollar, für DACH-Agenturen also mit Wechselkursrisiko und je nach Karte mit Fremdwährungsgebühren.

Dashboards baust du selbst – pro Kunde, oft mehrfach

Databox ist ein Dashboard-Baukasten: mächtig, aber jedes Kunden-Dashboard musst du anlegen, befüllen und pflegen. Bei 10, 20, 30 Kunden summiert sich das zu Onboarding- und Wartungsaufwand, der nirgends auf der Rechnung steht. MetricDash liefert stattdessen eine fertige Ansicht pro Kunde mit normalisierten Metriken über alle Plattformen – es gibt schlicht nichts zu bauen.

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Was MetricDash anders macht

Ein Preis pro Kunde – Datenquellen unbegrenzt

Beim Agency-Plan (ab 99 €/Monat, Launch-Preis Stand Juli 2026) sind 3 Kundenkonten inklusive, danach 29 € pro Konto (Konto 4–10) und 19 € ab dem 11. Konto. 10 Kunden = 302 €, 20 Kunden = 492 €, 30 Kunden = 682 €. Ob ein Kunde eine Datenquelle anbindet oder sechs, ändert an der Rechnung nichts – es gibt kein Connection-Metering.

Gebaut von einem Agentur-Inhaber, der die Falle kennt

Der Gründer von MetricDash führt selbst eine Marketing-Agentur und hat erlebt, wie Reporting-Kosten pro Verbindung mit jedem Kunden explodieren. Genau deshalb rechnet MetricDash pro Kunde ab – das Preismodell ist die Antwort auf ein selbst bezahltes Problem, kein Pricing-Experiment.

Kundenportale ohne Aufpreis

Deine Endkunden bekommen eigene Logins und sehen ihre Zahlen jederzeit selbst. Das reduziert die 'Wie läuft die Kampagne gerade?'-Mails spürbar. Bei Databox gibt es White-Label erst im Custom-Tarif auf Anfrage (Stand Juli 2026); bei MetricDash sind Kundenportale im Agency-Plan einfach drin, und deine Reports tragen dein Agentur-Logo – ohne Aufpreis pro Kunde.

Keine Dashboards bauen – eine Ansicht pro Kunde

Google Ads (inklusive MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, GA4 und Search Console laufen in einer einzigen Ansicht pro Kunde zusammen, mit normalisierten Metriken über alle Plattformen. Einen neuen Kunden bindest du in Minuten an, statt einen Nachmittag Widgets zu ziehen.

Reporting und Überwachung laufen automatisch

Automatische Report-E-Mails nach Zeitplan, teilbare Report-Links als eingefrorene Snapshots (30 Tage gültig), Budget-Alerts bei 80 % und 100 % des Monatsbudgets, Ausgaben-Anomalie-Erkennung, Lead-Tracking per Webhook und PageSpeed-Monitoring – alles im Plan enthalten, ohne Add-ons oder Credits.

Wann Databox die bessere Wahl ist

  • Du brauchst Integrationen jenseits von Performance-Marketing: Databox hat einen deutlich größeren Katalog an Datenquellen (CRM, E-Commerce, SEO-Tools und mehr). MetricDash deckt aktuell 10+ Integrationen ab – Google Ads, Meta Ads, Microsoft Advertising, GA4, Search Console sowie die Privacy-Analytics-Tools Plausible, Umami, Rybbit, Matomo, Pirsch und Fathom; LinkedIn Ads und TikTok Ads sind geplant, aber noch nicht verfügbar.
  • Du willst frei gebaute Dashboards und eigene Custom Metrics: Databox ist ein mächtiger Baukasten mit individuell berechneten Kennzahlen. Wenn du genau diese Flexibilität brauchst und die Bauzeit einplanst, bekommst du dort mehr Gestaltungsspielraum als in der festen Kunden-Ansicht von MetricDash.
  • Du betreust 30+ Kunden mit sehr wenigen Quellen pro Kunde: Dann kann der Databox-Pro-Plan (Basis 199 $/Monat, jährlich 159 $, unbegrenzte Kundenkonten, 3 Quellen inklusive) am unteren Ende – etwa bei 1 Quelle je Kunde, jährlich vorausbezahlt rund 310 $ – günstiger liegen als MetricDash mit 682 € bei 30 Kunden. Rechne beide Modelle ehrlich mit deinem konkreten Setup durch.

Häufige Fragen

Was kostet Databox für eine Agentur mit 10 Kunden?

Bei ~4 Quellen je Kunde (40 Verbindungen) rund 458 $/Monat im Pro-Plan (monatliche Abrechnung); jährliche Vorauszahlung senkt das auf ca. 366 $ (Stand Juli 2026). White-Label gibt es erst im Custom-Tarif auf Anfrage. MetricDash kostet für 10 Kunden 302 €/Monat – fix, in Euro, mit Kundenportalen, Alerts und unbegrenzten Datenquellen inklusive.

Ist Databox bei jährlicher Zahlung nicht günstiger als MetricDash?

Bei sehr wenigen Quellen pro Kunde kann das so sein – zwei Quellen je Kunde ergeben jährlich rund 254 $, unter den 302 € von MetricDash. Sobald deine Kunden aber mehrere Plattformen anbinden, dreht sich das: Vier Quellen je Kunde (40 Verbindungen) sind jährlich rund 366 $ und monatlich rund 458 $ – über MetricDash. Rechne außerdem den vollen Vergleich: Jahresvertrag mit Vorauszahlung, +25 % bei monatlicher Zahlung, White-Label nur im Custom-Tarif, USD-Abrechnung. Bei MetricDash ist der Preis pro Kunde der Endpreis, unabhängig von der Quellenzahl.

Ist MetricDash kostenlos?

Es gibt einen dauerhaften Free-Plan mit 1 Kundenkonto, 30 Tagen Datenhistorie, manuellen Report-Links und MetricDash-Branding. Aktuell läuft zudem die offene Alpha – in dieser Phase ist MetricDash komplett kostenlos nutzbar, ohne Kreditkarte.

Zahle ich bei MetricDash extra für Datenquellen oder Kundenportale?

Nein. MetricDash rechnet pro Kundenkonto ab, nie pro Verbindung, Datenquelle oder Dashboard – pro Kunde kannst du unbegrenzt Quellen anbinden. Budget-Alerts, automatische Reports und Anomalie-Erkennung sind in den Bezahlplänen enthalten; Kundenportale mit eigenen Endkunden-Logins gehören zum Agency-Plan. Bei Databox kosten Extra-Quellen 7 $/Monat (5,60 $ bei jährlicher Zahlung) und White-Label gibt es erst im Custom-Tarif (Stand Juli 2026).

Wie wechsle ich von Databox zu MetricDash?

Verbinde deine Kundenkonten per OAuth: Google Ads (auch über MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, GA4 und Search Console. Dashboards musst du nicht nachbauen – MetricDash erzeugt pro Kunde automatisch eine Ansicht mit normalisierten Metriken. Am einfachsten läufst du beide Tools ein paar Wochen parallel (aktuell in der offenen Alpha kostenlos) und kündigst Databox zum Ende der Laufzeit. Achtung: Bei jährlicher Vorauszahlung bist du dort bis zum Vertragsende gebunden.

Welche Integrationen bietet MetricDash?

Google Ads (inklusive MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, Microsoft Advertising, Google Analytics 4 und Google Search Console sowie die Privacy-Analytics-Tools Plausible, Umami, Rybbit, Matomo, Pirsch und Fathom. LinkedIn Ads und TikTok Ads sind geplant. Wenn du heute zwingend Quellen wie CRM- oder E-Commerce-Daten in Reports brauchst, ist Databox mit seinem größeren Integrationskatalog aktuell die passendere Wahl – siehe die Sektion oben.

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