MetricDash vs. Whatagraph: Der ehrliche Vergleich für Agenturen
Preise geprüft: Juli 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich sind die offiziellen Preisseiten der Anbieter
Wenn du nach einer Whatagraph-Alternative suchst, ist der Grund meistens derselbe: der Preis. Whatagraph startet bei 199 €/Monat (Go, 20 Credits) – und zwar nur mit jährlicher Zahlung. Sobald deine Agentur wächst, wird es steil: Der nächste Plan (Max) beginnt bei 699 €/Monat, danach heißt es „Preis auf Anfrage". Dazwischen gibt es nichts (Stand Juli 2026, offizielle Pricing-Seite).
MetricDash rechnet grundsätzlich anders: Du zahlst pro Kundenkonto, nicht pro verbundener Datenquelle. Jeder Kunde kann unbegrenzt viele Quellen haben – Google Ads, Meta Ads, GA4, Search Console –, ohne dass sich am Preis etwas ändert. Konkret: 30 Kunden kosten bei MetricDash 682 €/Monat, monatlich kündbar. Bei Whatagraph landest du mit 30 Kunden und realistischen 3–4 Quellen pro Kunde bei 90–120 Credits – also im Custom-Bereich, geschätzt 1.000–1.500 €+ pro Monat, mit Jahresvertrag.
Auf dieser Seite rechnen wir beide Modelle transparent durch – mit Zahlen von den offiziellen Pricing-Seiten (Stand Juli 2026). Und weil kein Tool für jede Agentur das richtige ist, sagen wir dir auch ehrlich, wann Whatagraph die bessere Wahl bleibt. Übrigens: MetricDash ist aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos nutzbar.
MetricDash und Whatagraph im Überblick
| MetricDash | Whatagraph | |
|---|---|---|
| Preismodell | Pro Kundenkonto – unbegrenzte Datenquellen pro Kunde inklusive | Credit-basiert: 1 Credit = 1 verbundenes Datenquellen-Konto |
| Einstiegspreis (bezahlter Plan) | Pro 49 €/Monat (1 Konto), Agency ab 99 €/Monat (3 Konten inklusive) | Go 199 €/Monat (20 Credits) – nur mit jährlicher Zahlung |
| Kosten bei 10 Kunden | 302 €/Monat (Agency-Plan) | Ab 699 €/Monat (Max): 10 Kunden × 3–4 Quellen = 30–40 Credits, mehr als Go hergibt |
| Kosten bei 30 Kunden | 682 €/Monat | 90–120 Credits → Custom-Quote, geschätzt 1.000–1.500 €+/Monat |
| Free-Tier & Test | Free-Plan dauerhaft (1 Kundenkonto) + 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte; aktuell offene Alpha komplett kostenlos | Free-Plan mit 5 Credits – reicht für 1–2 Kunden |
| White-Label-Kundenportal | Ab Agency (99 €/Monat): eigene Logins für Endkunden, Kunden sehen ihre Zahlen selbst | White-Label erst ab Max (699 €/Monat) |
| Budget-Überwachung & Alerts | Inklusive: Alerts bei 80 %/100 % des Monatsbudgets + Ausgaben-Anomalie-Erkennung | Kein Kernfeature – Whatagraph ist primär ein Reporting-Tool |
| Datenquellen-Limit | Unbegrenzt pro Kundenkonto – du zahlst nie pro Connection oder Dashboard | Jede verbundene Quelle verbraucht 1 Credit – die Quellen sind das Limit |
| Abrechnung | In Euro, monatliche Abrechnung | In Euro, aber faktisch nur jährliche Zahlung (Vorauszahlung fürs ganze Jahr) |
| Kündbarkeit | Monatlich kündbar | Jahresbindung |
Wo Whatagraph strukturell teuer oder unpraktisch wird
Ein einziger neuer Kunde kann dich 500 €/Monat mehr kosten
Das Credit-Modell bestraft Wachstum an den Plangrenzen: Ein neuer Kunde mit 3–4 Datenquellen verbraucht 3–4 Credits. Wer mit dem Go-Plan (20 Credits, 199 €/Monat) nahe am Limit ist, rutscht durch genau einen zusätzlichen Kunden in den Max-Plan ab 699 €/Monat. Das ist ein Sprung von +500 €/Monat – also +6.000 € im Jahr – für ein einziges Onboarding. Veröffentlichte Zwischenstufen zwischen Go und Max gibt es nicht (Stand Juli 2026).
Jahresbindung ist faktisch Pflicht
Whatagraph rechnet nur jährlich ab. Beim Go-Plan bedeutet das 2.388 € Commitment im Voraus, beim Max-Plan mindestens 8.388 € pro Jahr. Verlierst du unterm Jahr einen Großkunden, zahlst du trotzdem für Credits weiter, die du nicht mehr brauchst. Für kleine Agenturen mit schwankendem Kundenstamm ist das ein echtes Liquiditätsrisiko.
Steile Plansprünge ohne Zwischenschritte
199 €/Monat (Go), dann 699 €/Monat (Max), dann „auf Anfrage" (Prime, 100+ Credits). Zwischen 20 und 50 Credits klafft eine Lücke ohne veröffentlichten Preis – wer 25 oder 35 Credits braucht, zahlt trotzdem den vollen Max-Preis. Deine Kosten wachsen nicht mit deiner Agentur mit, sie springen.
White-Label erst ab 699 €/Monat
Reports und Portale unter eigener Marke gibt es bei Whatagraph erst im Max-Plan ab 699 €/Monat. Gerade für kleinere Agenturen, die professionell gegenüber ihren Kunden auftreten wollen, ist das eine hohe Hürde – White-Label ist dort ein Premium-Feature, kein Standard.
Was MetricDash anders macht
Du zahlst pro Kunde – nie pro Datenquelle
Bei MetricDash hat jedes Kundenkonto unbegrenzte Datenquellen. Google Ads (auch über MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, GA4 und Search Console für denselben Kunden verbinden? Kostet exakt 0 € extra. Deine Rechnung ist planbar: 10 Kunden = 302 €/Monat, 20 Kunden = 492 €, 30 Kunden = 682 € – ohne Credit-Rechnerei vor jedem Onboarding.
Monatlich kündbar statt Jahresvertrag
Kein Vorab-Commitment über Tausende Euro. Wächst deine Agentur, zahlst du pro zusätzlichem Kundenkonto (29 €/Konto für Konto 4–10, 19 € ab dem 11.). Schrumpft sie, sinkt deine Rechnung im nächsten Monat mit. Bei Whatagraph bindest du dich für ein Jahr an eine Credit-Stufe.
Keine Dashboards bauen – alles in einer Ansicht pro Kunde
MetricDash zeigt Echtzeit-Dashboards mit normalisierten Metriken über alle Plattformen hinweg – automatisch, in einer Ansicht pro Kunde. Du verbringst deine Zeit nicht mit Report-Design, sondern siehst sofort, wie jeder Kunde performt.
White-Label-Kundenportale ab 99 € statt ab 699 €
Deine Kunden bekommen eigene Logins und sehen ihre Zahlen selbst – unter deiner Marke, schon im Agency-Plan ab 99 €/Monat. Dazu: automatische Report-E-Mails nach Zeitplan und teilbare Report-Links als eingefrorene Snapshots (30 Tage gültig). Bei Whatagraph ist White-Label dem Max-Plan ab 699 €/Monat vorbehalten.
Mehr als Reporting: Alerts, Anomalien, Leads, PageSpeed
MetricDash meldet sich, bevor der Kunde anruft: Budget-Alerts bei 80 % und 100 % des Monatsbudgets, Ausgaben-Anomalie-Erkennung, Lead-Tracking per Webhook und PageSpeed-Monitoring sind inklusive. Dazu Team- und Rollenverwaltung für deine Agentur.
Wann Whatagraph die bessere Wahl ist
- Du brauchst Kanäle jenseits von Google Ads, Meta Ads, GA4 und Search Console. MetricDash deckt aktuell genau diese vier Integrationen ab – LinkedIn Ads und TikTok Ads sind geplant, aber noch nicht verfügbar. Wenn dein Reporting heute schon viele weitere Plattformen umfassen muss, ist Whatagraph als etabliertes Premium-Tool die sicherere Wahl.
- Du willst frei gestaltbare, individuelle Reports. Whatagraph ist für schöne, flexibel designbare Reports bekannt. MetricDash setzt bewusst auf eine standardisierte Ansicht pro Kunde – schnell und pflegeleicht, aber nichts für Agenturen, die jedes Report-Layout pixelgenau selbst bauen wollen.
- Du hast ein großes Team und produzierst sehr viele Reports. Unbegrenzte User und unbegrenzte Reports gehören zu den echten Stärken von Whatagraph. Wenn dein Budget die 699 €+ pro Monat hergibt und viele Personen parallel im Tool arbeiten, bekommst du dort ein ausgereiftes Enterprise-Setup.
Häufige Fragen
Was kostet Whatagraph?
Stand Juli 2026 (offizielle Pricing-Seite): Der Go-Plan kostet 199 €/Monat mit 20 Credits, Max beginnt bei 699 €/Monat mit 50+ Credits (inkl. White-Label), Prime (100+ Credits) gibt es nur auf Anfrage. Ein Credit entspricht einem verbundenen Datenquellen-Konto. Wichtig: Whatagraph rechnet nur jährlich ab – beim Go-Plan zahlst du also 2.388 € im Voraus. Es gibt einen Free-Plan mit 5 Credits, der für 1–2 Kunden reicht.
Was kostet MetricDash im Vergleich zu Whatagraph?
MetricDash kostet im Agency-Plan ab 99 €/Monat mit 3 Kundenkonten inklusive, danach 29 € pro Konto (Konto 4–10) und 19 € ab dem 11. Konto – bei unbegrenzten Datenquellen pro Kunde. Konkret: 10 Kunden = 302 €/Monat, 20 Kunden = 492 €, 30 Kunden = 682 €. Zum Vergleich: Bei Whatagraph brauchst du für 10 Kunden mit 3–4 Quellen bereits den Max-Plan ab 699 €/Monat, für 30 Kunden ein Custom-Angebot – geschätzt 1.000–1.500 €+ monatlich, mit Jahresbindung (Stand Juli 2026).
Ist MetricDash kostenlos?
Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Free-Plan mit 1 Kundenkonto, 30 Tagen Datenhistorie, manuellen Report-Links und MetricDash-Branding. Die bezahlten Pläne kannst du 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Und aktuell läuft die offene Alpha: In dieser Phase ist MetricDash komplett kostenlos nutzbar.
Wie wechsle ich von Whatagraph zu MetricDash?
Der Wechsel ist unkompliziert, weil du nichts nachbauen musst: Du legst deine Kundenkonten an und verbindest pro Kunde die Datenquellen (Google Ads, Meta Ads, GA4, Search Console). Dashboards entstehen automatisch – MetricDash zeigt alles in einer Ansicht pro Kunde. Wichtig wegen der Whatagraph-Jahresbindung: Prüfe deine Restlaufzeit und teste MetricDash parallel im kostenlosen Free-Plan oder in der offenen Alpha, bevor dein Vertrag ausläuft.
Warum ist Whatagraph so viel teurer als MetricDash?
Das liegt am Preismodell, nicht nur am Preisschild: Whatagraph berechnet Credits pro verbundenem Datenquellen-Konto. Eine typische Agentur verbindet 3–4 Quellen pro Kunde – jeder Kunde kostet also 3–4 Credits, und die Plangrenzen (20, 50+, 100+ Credits) erzwingen früh teure Upgrades. MetricDash rechnet pro Kundenkonto mit unbegrenzten Quellen, deshalb wachsen die Kosten linear und planbar statt in Sprüngen von 199 € auf 699 €.
Kann ich mit MetricDash White-Label-Reports an meine Kunden schicken?
Ja. Im Agency-Plan bekommen deine Endkunden eigene Logins zu White-Label-Kundenportalen und sehen ihre Zahlen jederzeit selbst. Dazu kommen automatische Report-E-Mails nach Zeitplan und teilbare Report-Links – eingefrorene Snapshots, die 30 Tage gültig bleiben. Bei Whatagraph gibt es White-Label erst im Max-Plan ab 699 €/Monat (Stand Juli 2026).
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