
MetricDash vs. Whatagraph: Der ehrliche Vergleich für Agenturen
Wenn du nach einer Whatagraph-Alternative suchst, ist der Grund meistens derselbe: der Preis. Whatagraph hat seine Preise gestrafft – Stand Juli 2026 gibt es laut offizieller Pricing-Seite nur noch zwei Pläne: Max ab 699 €/Monat (50+ Credits) und Prime („Preis auf Anfrage", 100+ Credits). Beide werden ausschließlich jährlich abgerechnet. Der frühere günstige Einstieg über den Go-Plan (199 €, 20 Credits) ist ersatzlos gestrichen – der Einstieg beginnt jetzt bei 699 €/Monat, also 8.388 € Jahresvorauszahlung.
MetricDash rechnet grundsätzlich anders: Du zahlst pro Kundenkonto, nicht pro verbundener Datenquelle. Jeder Kunde kann unbegrenzt viele Quellen haben – Google Ads, Meta Ads, GA4, Search Console –, ohne dass sich am Preis etwas ändert. Der ehrliche Kontrast: MetricDash startet bei 99 €/Monat und ist monatlich kündbar; Whatagraph beginnt bei 8.388 € Jahresvorauszahlung. Konkret: 30 Kunden kosten bei MetricDash 682 €/Monat. Bei Whatagraph landest du mit 30 Kunden und realistischen 3–4 Quellen pro Kunde bei rund 90–120 Credits – das sprengt die 50 Credits des Max-Plans und fällt in den Prime-Plan, dessen Preis nur auf Anfrage genannt wird.
Auf dieser Seite rechnen wir beide Modelle transparent durch – mit Zahlen von den offiziellen Pricing-Seiten (Stand Juli 2026). Und weil kein Tool für jede Agentur das richtige ist, sagen wir dir auch ehrlich, wann Whatagraph die bessere Wahl bleibt. Übrigens: MetricDash ist aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos nutzbar.
Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
MetricDash und Whatagraph im Überblick
| MetricDash | Whatagraph | |
|---|---|---|
| Preismodell | Pro Kundenkonto – unbegrenzte Datenquellen pro Kunde inklusive | Credit-basiert: 1 Credit = 1 verbundenes Datenquellen-Konto |
| Einstiegspreis (bezahlter Plan) | Pro 49 €/Monat (1 Konto), Agency ab 99 €/Monat (3 Konten inklusive) | Max ab 699 €/Monat (50+ Credits) – nur mit jährlicher Zahlung (8.388 €/Jahr) |
| Kosten bei 10 Kunden | 302 €/Monat (Agency-Plan) | 699 €/Monat (Max): 10 Kunden × 4 Quellen = 40 Credits, passt in die 50 Credits des Max-Plans |
| Kosten bei 30 Kunden | 682 €/Monat | 90–120 Credits → Prime-Plan, Preis nur auf Anfrage |
| Free-Tier & Test | Free-Plan dauerhaft (1 Kundenkonto); aktuell offene Alpha: alles kostenlos, ohne Kreditkarte | Kein Free-Plan mehr – laut Pricing-Seite nur noch zwei kostenpflichtige Pläne (Max, Prime), Stand Juli 2026 |
| Kundenportal & Report-Branding | Ab Agency (99 €/Monat): eigene Logins für Endkunden plus Report-Seiten mit deinem Agentur-Logo | White-Label im Max-Plan (699 €/Monat) – zugleich der günstigste Plan |
| Budget-Überwachung & Alerts | Inklusive: Alerts bei 80 %/100 % des Monatsbudgets + Ausgaben-Anomalie-Erkennung | Kein Kernfeature – Whatagraph ist primär ein Reporting-Tool |
| Datenquellen-Limit | Unbegrenzt pro Kundenkonto – du zahlst nie pro Connection oder Dashboard | Jede verbundene Quelle verbraucht 1 Credit – die Quellen sind das Limit |
| Abrechnung | In Euro, monatliche Abrechnung | In Euro, ausschließlich jährliche Zahlung (Vorauszahlung fürs ganze Jahr) |
| Kündbarkeit | Monatlich kündbar | Jahresbindung |
Features im direkten Vergleich
| MetricDash | Whatagraph | |
|---|---|---|
| Fertige Dashboards ohne Einrichtung | Templates, Aufbau selbst | |
| Kundenportale mit eigenem Login | im Agency-Plan | erst im Max-Plan ab 699 €/Monat |
| Automatische Report-E-Mails | ||
| Teilbare Report-Links mit deinem Logo | ||
| Budget-Alerts (80 % / 100 %) | KPI-Alerts nur in Top-Tarifen | |
| Anomalie-Erkennung bei Werbeausgaben | ||
| Lead-Tracking mit Kosten pro Lead | ||
| PageSpeed-Monitoring | ||
| Alle Features in jedem Bezahltarif | Kundenportale nur im Agency-Plan | |
| Abrechnung in Euro |
✓ enthalten · − teilweise bzw. mit Einschränkung · ✕ nicht enthalten. Einschätzung auf Basis der öffentlichen Produkt- und Preisseiten von Whatagraph, Stand Juli 2026 — ohne Gewähr.
Wo Whatagraph strukturell teuer oder unpraktisch wird
Der günstige Einstieg ist weg – es geht erst bei 699 €/Monat los
Bis vor Kurzem stieg man bei Whatagraph mit dem Go-Plan für 199 €/Monat (20 Credits) ein. Diese Stufe ist ersatzlos gestrichen: Stand Juli 2026 ist Max mit 699 €/Monat der günstigste bezahlte Plan. Wer klein anfangen will, zahlt trotzdem den vollen Max-Preis – und weil nur jährlich abgerechnet wird, sind das 8.388 € Vorauszahlung, bevor du den ersten Report verschickst.
Jahresbindung ist Pflicht – eine Monatsoption gibt es nicht
Whatagraph rechnet beide Pläne ausschließlich jährlich ab; eine monatliche Zahlung gibt es nicht. Beim Max-Plan bedeutet das mindestens 8.388 € Commitment im Voraus, bei Prime entsprechend mehr. Verlierst du unterm Jahr einen Großkunden, zahlst du trotzdem für Credits weiter, die du nicht mehr brauchst. Für kleine Agenturen mit schwankendem Kundenstamm ist das ein echtes Liquiditätsrisiko.
Nur zwei Stufen – dazwischen liegt eine Preis-Blackbox
Seit der Straffung gibt es nur noch Max (699 €/Monat, 50+ Credits) und Prime (100+ Credits, „Preis auf Anfrage"). Fair betrachtet sind im Max-Plan 50 Credits ohne Add-on-Rechnerei inklusive – doch was ein einzelner Credit darüber hinaus kostet, veröffentlicht Whatagraph nicht. Wer zwischen 50 und 100 Credits liegt, landet ohne öffentlichen Preis im Custom-Bereich; oberhalb von Max sind deine Kosten damit vorab kaum kalkulierbar (Stand Juli 2026).
White-Label gibt es erst ab 699 €/Monat
Reports und Portale unter eigener Marke sind bei Whatagraph im Max-Plan enthalten – aber der beginnt bei 699 €/Monat und ist zugleich der günstigste Plan. Eine preiswertere Stufe, um erst einmal gebrandet zu starten, existiert nicht mehr. Gerade für kleinere Agenturen, die professionell gegenüber ihren Kunden auftreten wollen, ist das eine hohe Einstiegshürde.
Was MetricDash anders macht
Du zahlst pro Kunde – nie pro Datenquelle
Bei MetricDash hat jedes Kundenkonto unbegrenzte Datenquellen. Google Ads (auch über MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, GA4 und Search Console für denselben Kunden verbinden? Kostet exakt 0 € extra. Deine Rechnung ist planbar: 10 Kunden = 302 €/Monat, 20 Kunden = 492 €, 30 Kunden = 682 € – ohne Credit-Rechnerei vor jedem Onboarding.
Monatlich kündbar statt Jahresvertrag
Kein Vorab-Commitment über Tausende Euro. Wächst deine Agentur, zahlst du pro zusätzlichem Kundenkonto (29 €/Konto für Konto 4–10, 19 € ab dem 11.). Schrumpft sie, sinkt deine Rechnung im nächsten Monat mit. Bei Whatagraph bindest du dich für ein Jahr an eine Credit-Stufe.
Keine Dashboards bauen – alles in einer Ansicht pro Kunde
MetricDash zeigt Echtzeit-Dashboards mit normalisierten Metriken über alle Plattformen hinweg – automatisch, in einer Ansicht pro Kunde. Du verbringst deine Zeit nicht mit Report-Design, sondern siehst sofort, wie jeder Kunde performt.
Kundenportale ab 99 € statt White-Label erst ab 699 €
Deine Kunden bekommen eigene Logins und sehen ihre Zahlen selbst – schon im Agency-Plan ab 99 €/Monat. Dazu: automatische Report-E-Mails nach Zeitplan und teilbare Report-Links als eingefrorene Snapshots (30 Tage gültig) – die Report-Seiten tragen dein Agentur-Logo. Bei Whatagraph ist White-Label dem Max-Plan ab 699 €/Monat vorbehalten.
Mehr als Reporting: Alerts, Anomalien, Leads, PageSpeed
MetricDash meldet sich, bevor der Kunde anruft: Budget-Alerts bei 80 % und 100 % des Monatsbudgets, Ausgaben-Anomalie-Erkennung, Lead-Tracking per Webhook und PageSpeed-Monitoring sind inklusive. Dazu Team- und Rollenverwaltung für deine Agentur.
Wann Whatagraph die bessere Wahl ist
- Du brauchst viele Werbekanäle jenseits von Google Ads und Meta Ads. MetricDash deckt aktuell 10+ Integrationen ab – Google Ads, Meta Ads, Microsoft Advertising, GA4, Search Console sowie die Privacy-Analytics-Tools Plausible, Umami, Rybbit, Matomo, Pirsch und Fathom; LinkedIn Ads und TikTok Ads sind geplant, aber noch nicht verfügbar. Wenn dein Reporting heute schon viele weitere Werbeplattformen umfassen muss – oder du Wert auf Whatagraphs Positionierung rund um geprüfte, „governte" Datenqualität legst –, ist Whatagraph als etabliertes Premium-Tool die sicherere Wahl.
- Du willst frei gestaltbare, individuelle Reports. Whatagraph ist für schöne, flexibel designbare Reports bekannt. MetricDash setzt bewusst auf eine standardisierte Ansicht pro Kunde – schnell und pflegeleicht, aber nichts für Agenturen, die jedes Report-Layout pixelgenau selbst bauen wollen.
- Du hast ein großes Team und produzierst sehr viele Reports. Unbegrenzte User und unbegrenzte Reports gehören zu den echten Stärken von Whatagraph, und im Max-Plan sind 50 Credits ohne Add-on-Rechnerei inklusive. Wenn dein Budget die 699 €+ pro Monat hergibt und viele Personen parallel im Tool arbeiten, bekommst du dort ein ausgereiftes Enterprise-Setup.
Häufige Fragen
Was kostet Whatagraph?
Stand Juli 2026 (offizielle Pricing-Seite) gibt es nur noch zwei Pläne: Max ab 699 €/Monat mit 50+ Credits (inkl. White-Label) und Prime mit 100+ Credits nur auf Anfrage. Der frühere Go-Plan (199 €, 20 Credits) ist gestrichen. Ein Credit entspricht einem verbundenen Datenquellen-Konto. Beide Pläne werden ausschließlich jährlich abgerechnet – beim Max-Plan sind das 8.388 € Vorauszahlung. Was ein einzelner Credit über die 50 hinaus kostet, veröffentlicht Whatagraph nicht.
Was kostet MetricDash im Vergleich zu Whatagraph?
MetricDash kostet im Agency-Plan ab 99 €/Monat mit 3 Kundenkonten inklusive, danach 29 € pro Konto (Konto 4–10) und 19 € ab dem 11. Konto – bei unbegrenzten Datenquellen pro Kunde. Konkret: 10 Kunden = 302 €/Monat, 20 Kunden = 492 €, 30 Kunden = 682 €. Zum Vergleich: Bei Whatagraph ist Max mit 699 €/Monat der Einstieg – 10 Kunden mit 4 Quellen (40 Credits) passen hinein, für 30 Kunden (rund 120 Credits) brauchst du den Prime-Plan, dessen Preis nur auf Anfrage genannt wird. Beides mit Jahresbindung (Stand Juli 2026).
Ist MetricDash kostenlos?
Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Free-Plan mit 1 Kundenkonto, 30 Tagen Datenhistorie, manuellen Report-Links und MetricDash-Branding. Und aktuell läuft die offene Alpha: In dieser Phase ist MetricDash komplett kostenlos nutzbar, ohne Kreditkarte.
Wie wechsle ich von Whatagraph zu MetricDash?
Der Wechsel ist unkompliziert, weil du nichts nachbauen musst: Du legst deine Kundenkonten an und verbindest pro Kunde die Datenquellen (Google Ads, Meta Ads, GA4, Search Console). Dashboards entstehen automatisch – MetricDash zeigt alles in einer Ansicht pro Kunde. Wichtig wegen der Whatagraph-Jahresbindung: Prüfe deine Restlaufzeit und teste MetricDash parallel im kostenlosen Free-Plan oder in der offenen Alpha, bevor dein Vertrag ausläuft.
Warum ist Whatagraph so viel teurer als MetricDash?
Das liegt am Preismodell, nicht nur am Preisschild: Whatagraph berechnet Credits pro verbundenem Datenquellen-Konto. Eine typische Agentur verbindet 3–4 Quellen pro Kunde – jeder Kunde kostet also 3–4 Credits. Der günstigste Plan (Max) beginnt bei 699 €/Monat mit 50 Credits, darüber geht es in den Prime-Plan (100+ Credits, Preis auf Anfrage). MetricDash rechnet pro Kundenkonto mit unbegrenzten Quellen, deshalb wachsen die Kosten linear und planbar – und der Einstieg liegt bei 99 €/Monat statt bei 699 €/Monat mit Jahresbindung.
Kann ich mit MetricDash gebrandete Reports an meine Kunden schicken?
Ja. Die teilbaren Report-Seiten tragen dein Agentur-Logo – in den Bezahlplänen ohne Powered-by-MetricDash-Hinweis. Die Benachrichtigungs-E-Mail verschickt MetricDash im Namen deiner Agentur. Im Agency-Plan bekommen deine Endkunden zusätzlich eigene Logins zu Kundenportalen und sehen ihre Zahlen jederzeit selbst. Dazu kommen automatische Report-E-Mails nach Zeitplan und teilbare Report-Links – eingefrorene Snapshots, die 30 Tage gültig bleiben. Bei Whatagraph gibt es White-Label erst im Max-Plan ab 699 €/Monat (Stand Juli 2026).
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