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MetricDash vs. Octoboard: ein Preis pro Kunde vs. Module nach Ad-Spend

Preise geprüft: Juli 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich sind die offiziellen Preisseiten der Anbieter

Octoboard wirbt mit ~5 €/Kunde — auf dem Papier einer der günstigsten Einstiege. Der Haken für Performance-Agenturen: Das Paid-Ads-Reporting für Google Ads und Meta ist ein separates Modul, das nicht pro Kunde, sondern nach dem gesamten Werbebudget aller Kunden abgerechnet wird. Die Einstiegsstufe deckt 10.000 €/Monat Gesamt-Ad-Spend ab — das überschreitet jede echte PPC-Agentur schnell.

MetricDash rechnet einen festen Preis pro Kunde, der Google Ads (inkl. MCC), Meta Ads, GA4 und Search Console gemeinsam abdeckt — ohne Modul-Jonglage und ohne Ad-Spend-Metering. Beide rechnen fairerweise in Euro. Octoboards Vorteile: der niedrige Einstieg für reine SEO-/Social-Kunden, echtes White-Label und ein Gratis-Plan.

Wir rechnen beide Modelle ehrlich durch — inklusive der Module, die Octoboards 5-€-Schlagzeile nicht enthält. Alle Preise Stand Juli 2026, ohne Gewähr; Octoboards Staffelpreise laufen über einen Slider mit „Kontaktiere uns“ oberhalb der Einstiegsstufen, die 10-/30-Kunden-Zahlen sind daher Schätzungen. MetricDash ist aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos.

MetricDash und Octoboard im Überblick

MetricDashOctoboard
PreismodellEin Preis pro Kunde, deckt alle Quellen ab (99 € inkl. 3 Konten, dann 29 €/19 €)Modular + nutzungsbasiert: Marketing-Modul ~5 €/Kunde, Paid-Ads separat nach Gesamt-Ad-Spend, weitere Module extra (Stand Juli 2026)
EinstiegspreisFree-Plan 0 €, Pro 49 €/Monat, Agency ab 99 €/MonatGratis-Plan; Marketing-Modul ab 25 €/Monat (5 Kunden), 30 % Rabatt bei Jahreszahlung
Kosten bei 10 Kunden302 €/Monat, alle Quellen inklusiveMarketing (GA4/GSC) ~50 €/Monat + Paid-Ads-Add-on ab 20 €/Monat (nur 10.000 € Ad-Spend) — realer Boden eher unquotierbar höher (Schätzung, ohne Gewähr)
Kosten bei 30 Kunden682 €/Monat, planbarMarketing ~150 €/Monat + Paid-Ads bei 100.000 €+ Gesamt-Ad-Spend → „Kontaktiere uns“, kein öffentlicher Preis
DatenquellenUnbegrenzt pro Kunde in einem PreisVier Quellen eines Kunden verteilen sich auf 2–3 separat gemessene Module (Marketing, PPC)
White-LabelKein White-Label — Portale sind Logins in der MetricDash-Oberfläche; Report-Seiten mit Agentur-LogoJa — White-Label inklusive: Kundenportal auf eigener Domain, Branding, Client-Logins
Integrationen7 Anbindungen (Google Ads inkl. MCC, Meta, GA4, GSC, Rybbit, Plausible, Umami)70+ Konnektoren — aber Google Ads/Meta hinter dem Paid-Ads-Add-on, GA4/GSC im Marketing-Modul
Budget-Alerts & Anomalie-ErkennungInklusive: 80 %/100 % + Anomalie + Lead-TrackingDiverse Nutzungs-Limits (Keywords, Audits, Events, Ad-Spend), aber kein Budget-Pacing-Alert als Kernfeature
AbrechnungIn EuroIn Euro — fairer Punkt: bei beiden kein Wechselkursrisiko

Features im direkten Vergleich

MetricDashOctoboard
Fertige Dashboards ohne EinrichtungVorlagen, Modul-Setup
Kundenportale mit eigenem Loginim Agency-PlanWhite-Label auf eigener Domain
Automatische Report-E-Mails
Teilbare Report-Links mit deinem Logo
Budget-Alerts (80 % / 100 %)Nutzungs-Limits, kein Budget-Pacing
Anomalie-Erkennung bei Werbeausgaben
Lead-Tracking mit Kosten pro Lead
PageSpeed-Monitoring
Alle Features in jedem BezahltarifKundenportale nur im Agency-Planmodular — Paid-Ads & mehr kosten extra
Abrechnung in Euro

✓ enthalten · − teilweise bzw. mit Einschränkung · ✕ nicht enthalten. Einschätzung auf Basis der öffentlichen Produkt- und Preisseiten von Octoboard, Stand Juli 2026 — ohne Gewähr.

Alles inklusive, ein Preis pro Kunde — kein Feature-Gating.Kostenlos testen

Wo Octoboard strukturell teuer oder unpraktisch wird

Die 5-€-Schlagzeile ist unvollständig

Die ~5 €/Kunde decken nur das Marketing-Modul (GA4/GSC/SEO/Social). Für Google Ads und Meta — das Kerngeschäft jeder Performance-Agentur — brauchst du das separate Paid-Ads-Modul, das nach dem gesamten Werbebudget aller Kunden abrechnet, nicht pro Kunde. Der echte Agentur-Preis liegt damit höher und ist schwer vorherzusagen.

Ad-Spend-Deckel & versteckte Staffeln

Das Paid-Ads-Add-on deckelt den Gesamt-Ad-Spend bei 10.000 €/Monat in der Einstiegsstufe — von zehn PPC-Kunden trivial überschritten. Höhere Stufen sind nicht öffentlich bepreist („Upgrade erforderlich“ / „Kontaktiere uns“). Die Skalierungskosten sind damit intransparent, genau dort, wo eine PPC-Agentur sie am dringendsten kennen müsste.

Ein Kunde, mehrere Module

Die vier Quellen eines einzigen Kunden verteilen sich auf 2–3 getrennt gemessene Module — Marketing für GA4/GSC, Paid-Ads für Google/Meta, ggf. Web- oder E-Commerce-Analytics extra. Das macht die Abrechnung unübersichtlich und die echten Kosten pro Kunde kaum kalkulierbar.

Nutzungs-Limits & Preissprünge

Überall Nutzungs-Deckel — Keywords, SEO-Audits, Website-Events, Bestellungen, Ad-Spend. Nutzer berichten von nicht-linearen Preissprüngen („Kosten verdoppeln sich vom Starter zum Teams-Tarif“). Die Kosten kriechen mit dem Wachstum, statt einem klaren Preis pro Kunde zu folgen (Berichten zufolge).

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Was MetricDash anders macht

Ein Preis pro Kunde, alle Quellen

Bei MetricDash deckt der Kundenpreis Google Ads (inkl. MCC), Meta Ads, GA4 und Search Console gemeinsam ab — keine getrennten Module, kein Ad-Spend-Metering. 302 € bei 10 Kunden sind 302 €, egal wie hoch das verwaltete Werbebudget ist. Genau diese Vorhersehbarkeit fehlt bei Octoboards Modell.

Kein Ad-Spend-Risiko

MetricDash zählt Kunden, nicht Werbebudget. Ob deine Kunden zusammen 10.000 € oder 500.000 € im Monat ausgeben, ändert deinen Reporting-Preis nicht. Bei Octoboard entscheidet genau dieses Gesamtbudget über den Paid-Ads-Tarif.

Budget-Alerts inklusive

Alerts bei 80 %/100 % des Monatsbudgets plus Ausgaben-Anomalie-Erkennung und Lead-Tracking sind in jedem Bezahlplan drin — als Kernfeature, nicht als weiteres nutzungsbasiertes Modul.

Beide in Euro — der Unterschied liegt in der Struktur

Fairerweise: Octoboard rechnet wie MetricDash in Euro, hier gibt es auf beiden Seiten kein Wechselkursrisiko. Der Unterschied ist die Preisstruktur — ein fester Preis pro Kunde vs. mehrere Module mit eigenen Nutzungs-Zählern.

Wann Octoboard die bessere Wahl ist

  • Wenn deine Kunden reine SEO-/Social-Kunden ohne Paid Ads sind, ist Octoboard günstig: Das Marketing-Modul allein kostet ~5 €/Kunde, und du zahlst das teure Paid-Ads-Modul gar nicht. Für Content-/SEO-Agenturen ohne großes PPC-Geschäft ist das ein sehr niedriger Einstieg.
  • Wenn du echtes White-Label und einen Gratis-Einstieg willst: Octoboard bringt White-Label auf eigener Domain, Client-Logins und einen kostenlosen Plan ohne Kreditkarte mit. Reviews loben Setup und Optik (~4,7/5). MetricDash bietet kein White-Label. Für schnelle, saubere Deliverables unter eigener Marke ist Octoboard stark.
  • Wenn du modular nur einzelne Bausteine brauchst: Octoboards Modul-Ansatz lässt dich genau das kaufen, was du nutzt — etwa nur Web- oder E-Commerce-Analytics. Wer kein Rundum-Paket, sondern gezielte Einzelmodule sucht, ist mit diesem Baukasten flexibler bedient als mit einem festen Preis pro Kunde.

Häufige Fragen

Was kostet Octoboard wirklich?

Der Gratis-Plan und das Marketing-Modul ab 25 €/Monat (5 Kunden, ~5 €/Kunde) sind der sichtbare Teil. Für Google Ads + Meta kommt das separate Paid-Ads-Modul dazu, ab 20 €/Monat, aber nur für 10.000 €/Monat Gesamt-Ad-Spend — darüber unquotiert. Bei 10 Kunden liegt der realistische Boden bei ~55–70 €/Monat, bei 30 Kunden materiell höher und ohne Vertrieb nicht seriös zu beziffern (Schätzungen, Stand Juli 2026, ohne Gewähr).

Warum ist Octoboards Preis schwer zu vergleichen?

Weil ein einzelner Kunde über mehrere getrennt gemessene Module abgerechnet wird und das Paid-Ads-Modul am gesamten Werbebudget hängt, nicht an der Kundenzahl. MetricDash rechnet stattdessen einen festen Preis pro Kunde, der alle vier Kernquellen abdeckt — 302 € bei 10, 682 € bei 30 Kunden.

Ist MetricDash günstiger als Octoboard?

Für reine SEO-/Social-Kunden ist Octoboard günstiger. Für Performance-Agenturen mit Google Ads und Meta wird Octoboard durch das ad-spend-basierte Paid-Ads-Modul schnell teurer und intransparent — hier punktet MetricDash mit einem planbaren Festpreis pro Kunde. Beide rechnen in Euro.

Rechnen beide in Euro ab?

Ja — das ist ein fairer Gleichstand. Octoboard weist EUR auf seinen offiziellen Seiten aus, MetricDash rechnet ebenfalls in Euro. Kein Wechselkursrisiko auf beiden Seiten; der Unterschied liegt in der Preisstruktur, nicht in der Währung.

Welche Integrationen bietet MetricDash?

Sieben: Google Ads (inkl. MCC), Meta Ads, GA4, Google Search Console sowie Rybbit, Plausible und Umami. Octoboard nennt 70+ Konnektoren, verteilt Google Ads/Meta aber auf das kostenpflichtige Paid-Ads-Modul. Bei MetricDash sind alle Quellen in einem Kundenpreis enthalten.

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