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MetricDash vs. Reportei: günstig pro Projekt vs. Euro mit Alerts

Preise geprüft: Juli 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich sind die offiziellen Preisseiten der Anbieter

Reportei rechnet pro Projekt (= ein Kunde) ab, mit unbegrenzten Datenquellen pro Projekt — dasselbe Grundprinzip wie MetricDash, nur günstiger. Auf dem realistischen Agentur-Tarif Pro kostet Reportei bei 10 Kunden 59 $/Monat und bei 30 Kunden 139 $/Monat (Stand Juli 2026, aus Reporteis Live-Preis-API). Stark ist Reportei besonders in Brasilien/LATAM und bei Social-Kanälen.

MetricDash verfolgt dasselbe Modell — ein Preis pro Kunde, Datenquellen inklusive —, ist aber für den DACH-Raum gebaut: Abrechnung in Euro, Budget-Alerts bei 80 %/100 % und Anomalie-Erkennung, Lead-Tracking und eigene Kunden-Logins. Fairerweise: Wie MetricDash ist auch Reportei kein echtes White-Label (keine eigene Domain, kein gebrandetes Login-Portal) — an diesem Punkt gewinnt keiner von beiden.

Wir rechnen beide Modelle ehrlich durch und sagen klar, wann Reportei die bessere Wahl ist. Alle Preise Stand Juli 2026, ohne Gewähr. MetricDash ist aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos.

MetricDash und Reportei im Überblick

MetricDashReportei
PreismodellPro Kunde, unbegrenzte Datenquellen (99 € inkl. 3 Konten, dann 29 €/19 €)Pro Projekt (= Kunde), Quellen inklusive; Projekte in 5er-Schritten, Tarife Starter/Pro/Premium (Stand Juli 2026)
EinstiegspreisFree-Plan 0 €, Pro 49 €/Monat, Agency ab 99 €/MonatStarter ab 24 $/Monat (5 Projekte); realistischer Agentur-Tarif Pro ab 39 $ — in US-Dollar
Kosten bei 10 Kunden302 €/MonatPro 59 $/Monat (~5,90 $/Kunde), Starter 39 $, Premium 119 $ — deutlich günstiger (aus Live-Preis-API)
Kosten bei 30 Kunden682 €/MonatPro 139 $/Monat (~4,63 $/Kunde), Starter 99 $, Premium 279 $
DatenquellenUnbegrenzt pro KundeUnbegrenzt pro Projekt — fairer Punkt: beide zählen Datenquellen nicht
White-LabelKein White-Label — Portale sind Logins in der MetricDash-Oberfläche; Report-Seiten mit Agentur-LogoEbenfalls kein echtes White-Label: Logo/Farben ja, aber keine eigene Domain, kein gebrandetes Login-Portal, Reportei-Branding nicht voll entfernbar
Integrationen7 Anbindungen (Google Ads inkl. MCC, Meta, GA4, GSC, Rybbit, Plausible, Umami)„+30 Kanäle“, starke LATAM-/Brasilien-Anbindungen (RD Station, NuvemShop, Hotmart); Zahl der Typen tarifabhängig (Berichten zufolge)
Budget-Alerts & Anomalie-ErkennungInklusive: 80 %/100 % + Anomalie + Lead-TrackingPerformance-Alerts erst im Premium-Tarif (Berichten zufolge); kein Budget-Pacing als Standard
KI-AnalyseNicht im Fokus — Stärke ist automatisiertes ReportingOptionale KI-Variante (~+50 %) schreibt narrative Analysen pro Kanal
AbrechnungIn EuroIn US-Dollar (international); Jahreszahlung ~17 % günstiger

Features im direkten Vergleich

MetricDashReportei
Fertige Dashboards ohne Einrichtungschnelle Vorlagen-Reports
Kundenportale mit eigenem Loginim Agency-Plannur Live-Link, kein Login-Portal
Automatische Report-E-Mails
Teilbare Report-Links mit deinem LogoLogo ja, aber kein White-Label
Budget-Alerts (80 % / 100 %)Performance-Alerts erst im Premium
Anomalie-Erkennung bei Werbeausgaben
Lead-Tracking mit Kosten pro Lead
PageSpeed-Monitoring
Alle Features in jedem BezahltarifKundenportale nur im Agency-PlanNutzer/Automationen/Typen je Tarif gestaffelt
Abrechnung in Euro

✓ enthalten · − teilweise bzw. mit Einschränkung · ✕ nicht enthalten. Einschätzung auf Basis der öffentlichen Produkt- und Preisseiten von Reportei, Stand Juli 2026 — ohne Gewähr.

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Wo Reportei strukturell teuer oder unpraktisch wird

USD-Abrechnung

Reportei rechnet international in US-Dollar ab. Bei den niedrigen Beträgen fällt das weniger auf, aber Kursschwankungen und Fremdwährungsgebühren bleiben — ein struktureller Punkt für eine in Euro kalkulierende Agentur.

Projekte nur in 5er-Schritten

Reportei verkauft Projekte in festen 5er-Blöcken. 11 Kunden bedeuten, dass du 15 Projekte bezahlst — du zahlst routinemäßig für ungenutzte Kapazität. Bei MetricDash zählt jedes tatsächliche Kundenkonto einzeln.

Tarif hängt am Team, nicht nur an Kunden

Der beworbene 24-$-Einstieg (Starter) ist für Agenturen irreführend: Starter deckelt bei ~3 Nutzern, 1 Automation pro Projekt und ~10 Integrationstypen (Berichten zufolge). Jedes echte Team landet unabhängig von der Kundenzahl auf Pro (8 Nutzer) oder Premium (20 Nutzer) — der Tarif wird von Team-Größe und Features getrieben, nicht nur von Kunden.

Zuverlässigkeit & Anpassbarkeit

Reviews nennen wiederkehrend Integrationen, die sich trennen und neu authentifiziert werden müssen, gelegentlich ungenaue oder fehlende Daten und falsch gerenderte PDFs. Dazu flache Anpassbarkeit: keine eigenen Metriken/Formeln, kein Zapier, kein Rohdaten-Export (Berichten zufolge).

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Was MetricDash anders macht

Euro-Abrechnung

Fester Preis in Euro, kein Kursrisiko, keine Fremdwährungsgebühren. 302 € bei 10 Kunden bleiben 302 € — planbar pro Kunde, ohne den Umweg über US-Dollar.

Budget-Überwachung als Standard

Alerts bei 80 %/100 % des Monatsbudgets, Ausgaben-Anomalie-Erkennung und Lead-Tracking sind bei MetricDash in jedem Bezahlplan drin. Bei Reportei sind Performance-Alerts dem Premium-Tarif vorbehalten (Berichten zufolge), und ein Budget-Pacing gibt es nicht standardmäßig.

Eigene Kunden-Logins in der Oberfläche

Deine Kunden loggen sich bei MetricDash selbst ein und sehen ihre Zahlen live. Reportei teilt Dashboards als Live-Link (nur der Datumsbereich ist änderbar), bietet aber kein Portal mit eigenem Kunden-Login. Für eine dauerhaft sichtbare Kundenbeziehung ist das ein Unterschied.

Kein 5er-Schritt-Zwang

Bei MetricDash zahlst du pro tatsächlichem Kunden — Konto 4 kostet 29 €, Konto 11 nur noch 19 €. Kein Aufrunden auf den nächsten 5er-Block wie bei Reporteis Projekt-Staffel.

Wann Reportei die bessere Wahl ist

  • Wenn der Preis entscheidet, ist Reportei günstiger: 10 Kunden auf dem Pro-Tarif kosten 59 $/Monat, 30 Kunden 139 $/Monat (Stand Juli 2026, aus der Live-Preis-API) — gegenüber 302 € bzw. 682 € bei MetricDash. Bei unbegrenzten Datenquellen pro Projekt ist Reportei preislich schwer zu schlagen.
  • Wenn du in Brasilien/LATAM oder Social-lastig arbeitest: Reportei bringt Anbindungen, die westliche Tools nicht haben — RD Station (Marketing + CRM), NuvemShop, Hotmart, Kiwify, Phonetrack — plus breite Social-Abdeckung. Für Agenturen mit diesem Kundenprofil ist Reportei klar die passendere Wahl.
  • Wenn du automatische KI-Analysen willst: Reporteis optionale KI-Variante (~+50 %) schreibt narrative Auswertungen pro Kanal und bringt Assistenten mit. Wer Reports mit fertigem Analyse-Text ausliefern möchte, bekommt das bei Reportei out of the box; MetricDash setzt auf automatisiertes, standardisiertes Reporting ohne generierte Fließtexte.

Häufige Fragen

Was kostet Reportei?

Aus Reporteis Live-Preis-API (Stand Juli 2026, ohne Gewähr): Auf dem Pro-Tarif 59 $/Monat für 10 Kunden und 139 $/Monat für 30 Kunden; Starter 39 $/99 $, Premium 119 $/279 $. Die optionale KI-Variante kostet ~50 % mehr. Datenquellen sind pro Projekt unbegrenzt und kosten nichts extra. MetricDash liegt bei 302 € (10) bzw. 682 € (30 Kunden).

Ist MetricDash günstiger als Reportei?

Nein — Reportei ist beim reinen Preis günstiger, und das sagen wir ehrlich. MetricDash rechnet sich über die Euro-Abrechnung, inkludierte Budget- und Anomalie-Alerts, Lead-Tracking, eigene Kunden-Logins und den DACH-Fokus. Wenn der niedrigste Preis oder LATAM-Integrationen den Ausschlag geben, ist Reportei vorn.

Ist Reportei White-Label?

Nein — und MetricDash auch nicht. Reportei erlaubt Logo/Farben auf Reports, aber keine eigene Domain und kein gebrandetes Login-Portal, und das Reportei-Branding ist nicht voll entfernbar. Das deckt sich mit MetricDashs Positionierung: Portale sind Logins in der MetricDash-Oberfläche, teilbare Report-Seiten tragen dein Agentur-Logo. An diesem Punkt gewinnt keiner.

Zahle ich bei MetricDash pro Datenquelle?

Nein — wie bei Reportei zahlst du pro Kunde, die Datenquellen pro Kundenkonto sind unbegrenzt. Anders als bei Reportei zahlst du aber nicht in 5er-Blöcken: Jeder tatsächliche Kunde zählt einzeln, ab Konto 11 nur noch 19 €.

Welche Integrationen bietet MetricDash?

Sieben: Google Ads (inkl. MCC), Meta Ads, GA4, Google Search Console sowie Rybbit, Plausible und Umami. Reportei nennt „+30 Kanäle“ mit starker LATAM-Abdeckung. MetricDashs Katalog ist kleiner und auf den DACH-/Google-/Meta-Stack fokussiert — dafür pro Kunde unbegrenzt kombinierbar.

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