So funktioniert der Webhook
Jedes Kundenkonto hat in MetricDash automatisch einen eigenen Webhook-Endpoint. Formulare, Funnel-Builder, Zapier, Make oder deine eigenen Systeme senden Leads direkt hinein – standardmäßig mit Name, E-Mail, Telefon und Quelle, frei um eigene Felder erweiterbar. Weil jeder Kunde seinen eigenen Endpoint hat, landen die Anfragen automatisch im richtigen Kundenkonto.
Einrichten und testen
- 1Öffne das Kundenkonto und kopiere die Webhook-URL.
- 2Hinterlege die URL in deinem Formular-Tool, Funnel, in Zapier oder Make.
- 3Lege fest, welche Felder übertragen werden – mindestens Name, E-Mail, Telefon und Quelle.
- 4Schicke mit der eingebauten Test-Funktion einen Beispiel-Lead und prüfe, ob er ankommt.
Was ein Lead enthält
Standardmäßig überträgt ein Lead Name, E-Mail, Telefon und Quelle. Darüber hinaus erweiterst du die Felder frei – etwa um eine Nachricht, die Kampagne oder eigene IDs aus deinem System. So läuft alles an einem Ort zusammen: eine Anbindung pro Kunde statt verstreuter Insellösungen im E-Mail-Postfach, im Formular-Tool und im Funnel-Builder.
Leads, Quellen und Kosten pro Lead
Ab jetzt erscheinen alle Anfragen als Liste im Agentur-Dashboard und im Kundenportal – jeweils mit Quellen-Zuordnung. MetricDash verbindet die Werbeausgaben deiner Kampagnen mit den eingegangenen Anfragen, sodass pro Kunde sichtbar wird, was ein Lead wirklich kostet. Das ist dein stärkstes Argument im Budget-Gespräch – und dein Kunde versteht endlich, wofür sein Geld arbeitet, statt nur Klick-Zahlen zu sehen.
In den automatischen Reports tauchen Leads als eigene Sektionen auf: die Lead-Zusammenfassung nach Quelle und die Lead-Liste. So bekommt dein Kunde Kampagnenzahlen und Anfragen in einem Dokument.
Datenschutz und Stolpersteine
- Portal-Lead-Bereich: Er wird erst sichtbar, nachdem dein Kunde einmalig die Datenschutz-Bestätigung abgegeben hat (Rechtsgrundlage, AVV, Zweckbindung).
- Test zuerst: Sende immer einen Test-Lead, bevor du das Setup übergibst – so weißt du, dass die Verbindung steht.
- Ein Endpoint pro Kunde: Nutze für jeden Kunden die zu ihm gehörende URL, sonst landen Leads im falschen Konto.