Voraussetzungen
Du brauchst ein Google-Konto mit Lesezugriff auf die gewünschte GA4-Property. Es sind keine API-Keys, kein zusätzlicher Tracking-Code und keine Änderungen im GA4-Backend nötig – die Verbindung läuft komplett über OAuth. Werbedaten allein erzählen nur die halbe Geschichte; GA4 zeigt, was auf der Website insgesamt passiert.
GA4 verbinden und Property zuordnen
MetricDash erhält ausschließlich Lesezugriff auf die Analytics-Daten und verändert keine Einstellungen, Properties oder Berichte in deinem Google-Konto.
- 1Öffne den Kunden und klicke auf „Google Analytics verbinden“.
- 2Melde dich mit deinem Google-Konto an und erteile den Lesezugriff.
- 3Wähle die passende GA4-Property aus.
- 4Ordne sie dem MetricDash-Kunden zu.
Was du aus GA4 liest
MetricDash zeigt, woher die Besucher kommen – organisch, bezahlt, direkt oder über Verweise. So erkennst du, ob deine Kampagnen wirklich zusätzlichen Traffic bringen oder nur vorhandenen ersetzen. Die meistbesuchten Seiten liegen direkt daneben und geben dir Argumente für Content- und Landingpage-Entscheidungen.
Sitzungen und Nutzer im Tagesverlauf zeigen, ob eine Kampagne, ein Blogartikel oder eine Saisonspitze den Unterschied macht. Kein Wechsel mehr zwischen GA4, Google Ads und Meta Ads: Alles steht in einer Ansicht pro Kunde, ganz ohne Export in Tabellen.
Dashboard, Portal und Properties
Über das Kundenportal sieht dein Kunde dieselben Zahlen mit eigenem Login – ohne dass du ihm Zugriff auf die GA4-Property geben oder Screenshots verschicken musst. Du kannst beliebig viele Properties verbinden und jede einem Kunden zuordnen; da MetricDash pro Kundenkonto abrechnet, entstehen dadurch keine Zusatzkosten. Typisch kombinierst du GA4 mit Google Ads, Meta Ads und der Search Console – so steht der Website-Traffic direkt neben Kosten, Klicks und Conversions.
Ehrlicher Hinweis zu Reports
Ein Punkt, den viele übersehen: Die GA4-Daten leben aktuell im Dashboard und im Kundenportal, fließen aber noch nicht in die automatischen Report-E-Mails ein. Die Reports decken Google Ads, Meta Ads und die Google Search Console ab. Deine Kunden schauen die Website-Analytics also live im Portal an – nicht im verschickten Report.