Voraussetzungen
Für Google Ads brauchst du kein Entwickler-Konto und keinen API-Key. Es genügt ein Google-Konto mit Zugriff auf das jeweilige Google-Ads-Konto. Verwaltest du mehrere Kunden über ein MCC-Verwaltungskonto, verbindest du dieses einmal und ordnest anschließend pro Kunde das passende Kundenkonto zu.
Google Ads ist in jedem Plan enthalten – abgerechnet wird pro Kundenkonto, nie pro Datenquelle. Ein Kunde mit Google Ads, Meta Ads, GA4 und Search Console kostet genauso viel wie einer mit nur Google Ads.
Google Ads per OAuth verbinden
Die Verbindung läuft über die offizielle Google Ads API. MetricDash erhält ausschließlich Lesezugriff – Kampagnen, Budgets oder Anzeigen kann das Tool nicht verändern, und den Zugriff widerrufst du jederzeit in deinem Google-Konto.
- 1Öffne den Kunden und klicke auf „Google Ads verbinden“.
- 2Melde dich mit deinem Google-Konto an und bestätige den Lesezugriff.
- 3Hast du ein MCC verbunden, wähle das passende Google-Ads-Kundenkonto aus.
- 4Ordne die Verbindung dem MetricDash-Kunden zu.
Daten, Sync und Budget-Alerts
Kosten, Klicks, Impressionen, Conversions, CTR und CPC erscheinen sofort in der Kundenansicht – normalisiert und neben allen anderen verbundenen Quellen. Der Sync läuft automatisch alle 6 Stunden; im Dashboard holst du dir per Live-Abruf jederzeit die frischesten Zahlen, etwa kurz vor einem Termin.
Hinterlege pro Kunde das Monatsbudget, dann warnt dich MetricDash bei 80 % und bei 100 % der Auslastung – in-App und per E-Mail. Die Ausgaben-Anomalie-Erkennung meldet zusätzlich ungewöhnliche Kostensprünge, sodass ein kaputtes Gebot nach Stunden auffällt, nicht erst auf der Monatsrechnung.
In Reports und Kundenportal
Die Google-Ads-Zahlen fließen automatisch weiter: in geplante Report-E-Mails, in teilbare Report-Links – eingefrorene Snapshots, 30 Tage gültig – und in das Kundenportal mit eigenem Kunden-Login. Dein Kunde schaut selbst nach, wie seine Kampagnen laufen, statt dich per Mail nach dem Zwischenstand zu fragen.
MetricDash speichert außerdem tägliche Verlaufsdaten. So zeigst du Entwicklungen über Wochen und Monate – nicht nur den aktuellen Stand –, was ehrliche Trend-Charts erst möglich macht.
Häufige Stolpersteine
- Kein API-Key nötig: Die Verbindung ist reines OAuth – wer nach einem Entwickler-Token sucht, sucht zu kompliziert.
- MCC statt Einzel-Logins: Ein Verwaltungskonto reicht; du musst dich nicht pro Kunde separat einloggen.
- Nur Lesezugriff: MetricDash ändert nichts an deinen Kampagnen – Schreibrechte gibt es bewusst nicht.
- Budget vergessen? Ohne hinterlegtes Monatsbudget können die 80-%- und 100-%-Alerts nicht greifen.