Fathom Analytics Dashboard & Kundenportal für Agenturen
Fathom ist eine schlanke, cookieless Analytics-Lösung – datenschutzfreundlich, ohne Consent-Banner, und die Besucherdaten landen nicht bei Google. Fathom ist ein kanadisches Unternehmen und bietet auf Wunsch eine EU-Datenisolation, bei der die Daten in Europa verarbeitet werden. MetricDash holt die Zahlen direkt in den Website-Tab des jeweiligen Kunden: Sitzungen, eindeutige Besucher, Seitenaufrufe, Top-Referrer und die meistbesuchten Seiten.
Die Verbindung läuft pro Kunde über einen API-Token – kein OAuth, kein Tracking-Code. Du erstellst den Token unter app.usefathom.com/api, trägst ihn zusammen mit der Site-ID des Kunden (ein kurzer Code) in MetricDash ein und ordnest die Verbindung dem passenden Kundenkonto zu. Die Daten erscheinen im Website-Tab und im Kundenportal, in genau der Ansicht, die auch Google Analytics 4 füllt.
Fathom ist in allen MetricDash-Plänen enthalten, und Datenquellen pro Kundenkonto sind unbegrenzt – du zahlst pro Kunde, nie pro Verbindung. Agency-Plan ab 99 €/Monat (Launch-Preise, Stand Juli 2026), aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos. Fathom gibt es ausschließlich als Cloud-Dienst – ein Self-Hosting bietet Fathom nicht an; für den API-Zugriff brauchst du lediglich ein Fathom-Konto.
Das bekommst du aus der Integration
Top-Referrer: woher die Besucher kommen
MetricDash zeigt pro Kunde die wichtigsten Verweis-Quellen – die Hostnames der Websites, über die Besucher kommen, mit der stärksten Quelle hervorgehoben. Fathom liefert diese Referrer als Hostnames, keine GA4-Kanal-Klassifikation; Besucher ohne Verweis erscheinen als „Direct“. Du siehst also ehrlich, welche Seiten Traffic schicken.
Cookieless und DSGVO-freundlich, ohne Cookie-Banner
Fathom misst ohne Cookies und ohne personenbezogene Daten – kein Consent-Banner, ein winziges Script. Auf Wunsch verarbeitet Fathom die Daten über eine EU-Datenisolation in Europa. Für Kunden, die Google Analytics aus dem Weg gehen wollen, ist das oft das entscheidende Argument. MetricDash übernimmt genau diese Zahlen, ohne dass du an der Messung etwas änderst.
Alle Kernzahlen im Website-Tab
Sitzungen, eindeutige Besucher, Seitenaufrufe, Absprungrate und durchschnittliche Sitzungsdauer stehen im Website-Tab des Kundendashboards – demselben provider-agnostischen View, den auch Google Analytics 4 füllt. Wechselst du später den Anbieter, bleibt die Ansicht gleich und dein Workflow unverändert.
Top-Seiten und Geräte-Split
Welche Seiten ziehen, und mit welchem Gerät kommen die Besucher? Die meistbesuchten Seiten und die Aufteilung nach Desktop, Mobile und Tablet liegen direkt im Dashboard. Dazu siehst du den Tagesverlauf über den gewählten Zeitraum – ohne Export, ohne Tabelle.
Zahlen im Kundenportal mit eigenem Login
Deine Kunden bekommen einen eigenen, read-only Login und sehen ihre Website-Zahlen jederzeit live – ohne dass du Zugriff auf dein Fathom-Konto geben oder Screenshots verschicken musst. Sie sehen dieselben Referrer, Seiten und Sitzungen wie du im Dashboard, nur ohne deine Agentur-Interna.
So funktioniert es
- 1API-Token in Fathom erstellenErstelle unter app.usefathom.com/api einen API-Token mit Lesezugriff. Den Tracking-Code hat die Website ohnehin schon.
- 2Per API-Token und Site-ID verbindenTrage in MetricDash den API-Token und die Site-ID des Kunden (ein kurzer Code) ein. Danach ordnest du die Verbindung dem passenden Kundenkonto zu – pro Kunde kannst du beliebig viele Quellen kombinieren.
- 3Website-Tab im Dashboard nutzenSitzungen, Besucher, Seitenaufrufe, Top-Referrer und Top-Seiten erscheinen automatisch im Website-Tab des Kunden – neben Google Ads, Meta Ads und Search Console. Du baust kein Dashboard und konfigurierst nichts.
- 4Kundenportal freischaltenGib deinem Kunden auf Wunsch einen eigenen Portal-Login. Er sieht dieselben Website-Zahlen live und read-only, jederzeit – ohne Zugriff auf dein Fathom-Konto oder deine Agentur-Ansicht.
Metriken & KPIs
Häufige Fragen
Wie verbinde ich Fathom mit MetricDash?
Über einen API-Token – kein OAuth. Du erstellst den Token unter app.usefathom.com/api, trägst ihn zusammen mit der Site-ID des Kunden (ein kurzer Code) in MetricDash ein und ordnest die Verbindung dem passenden Kundenkonto zu.
Kann ich Fathom selbst hosten?
Nein. Fathom gibt es ausschließlich als Cloud-Dienst – ein Self-Hosting bietet Fathom nicht an. Wer die Daten in Europa halten möchte, kann in Fathom die EU-Datenisolation aktivieren; die Verbindung zu MetricDash bleibt in beiden Fällen gleich.
Warum sehe ich Top-Referrer statt Traffic-Kanäle?
Fathom liefert die Verweis-Quellen als Hostnames und nimmt keine Kanal-Klassifikation wie GA4 vor (organisch, bezahlt, sozial …). Deshalb zeigt MetricDash bei Fathom ehrlich die Top-Referrer – die Hostnames der verweisenden Websites, Besucher ohne Verweis als „Direct“ – statt sie in Kanäle zu raten.
Was kostet die Fathom-Integration?
Bei MetricDash nichts extra – Fathom ist in allen Plänen enthalten, vom Free-Plan bis zum Agency-Plan (ab 99 €/Monat, Launch-Preise, Stand Juli 2026). Datenquellen pro Kundenkonto sind unbegrenzt: Du zahlst pro Kunde, nie pro Verbindung. Auf Fathom-Seite brauchst du für den API-Zugriff lediglich ein Fathom-Konto. Aktuell in der offenen Alpha ist MetricDash komplett kostenlos.
Können meine Kunden ihre Fathom-Zahlen selbst einsehen?
Ja. Über das Kundenportal bekommt jeder Kunde einen eigenen Login und sieht seine Sitzungen, Top-Referrer und meistbesuchten Seiten jederzeit selbst – live und read-only, ohne Zugriff auf dein Fathom-Konto. Die Fathom-Daten erscheinen im Dashboard und im Portal; in die automatischen Report-E-Mails fließen Website-Analytics aktuell noch nicht ein.
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