MetricDash
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MetricDash vs. DashThis: Zahl pro Kunde, nicht pro Dashboard

Preise geprüft: Juli 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich sind die offiziellen Preisseiten der Anbieter

Du suchst eine DashThis-Alternative, weil die Dashboard-Rechnung nicht mehr aufgeht? Damit bist du nicht allein. DashThis ist ein gutes, einfaches Tool mit schönen Templates – aber es rechnet pro Dashboard ab. Und genau da beginnt für wachsende Agenturen das Problem: Ein Kunde ist selten nur ein Dashboard.

In der Praxis brauchst du für einen Kunden oft getrennte Dashboards für PPC, SEO und Social. Aus einem Kunden werden so 2–3 bezahlte Dashboards, und die Kosten pro Kunde verdoppeln oder verdreifachen sich. MetricDash dreht das Modell um: Du zahlst pro Kundenkonto – nie pro Dashboard, Connection oder Datenquelle. Alle Zahlen eines Kunden (Google Ads, Meta Ads, GA4, Search Console) liegen automatisch in einer Ansicht. Die Frage „Wie viele Dashboards brauche ich?“ existiert bei MetricDash schlicht nicht.

Auf dieser Seite vergleichen wir beide Tools ehrlich: mit den echten Preisen von den offiziellen Pricing-Seiten (Stand Juli 2026), konkreten Rechenbeispielen für 10 und 30 Kunden – und einer fairen Sektion dazu, wann DashThis trotzdem die bessere Wahl ist. Übrigens: MetricDash ist aktuell in der offenen Alpha komplett kostenlos nutzbar.

MetricDash und DashThis im Überblick

MetricDashDashThis
PreismodellPro Kundenkonto – ein fester Preis deckt alle Datenquellen und die komplette Ansicht eines Kunden abPro Dashboard – jedes zusätzliche Dashboard kostet extra, in kleineren Paketen ca. 25 $/Dashboard (Stand Juli 2026)
EinstiegspreisFree-Plan für 0 €; Pro 49 €/Monat; Agency ab 99 €/Monat mit 3 Kundenkonten inklusive (Launch-Preise, Stand Juli 2026)Ca. 44–54 $/Monat für 3 Dashboards, je nach Abrechnung (Stand Juli 2026)
Kosten bei 10 Kunden302 €/Monat im Agency-Plan – egal, wie viele Kanäle jeder Kunde hat139–250 $/Monat bei nur 1 Dashboard pro Kunde; bei 2–3 Dashboards pro Kunde (PPC, SEO, Social getrennt) schnell 269–499 $/Monat und mehr
Kosten bei 30 Kunden682 €/Monat – dank Staffelpreisen: 29 €/Konto (Konto 4–10), 19 € ab dem 11. Konto30+ Dashboards liegen bereits über dem 25er-Paket (269–499 $/Monat); mit mehreren Dashboards pro Kunde entsprechend deutlich darüber
Free-Tier & TrialDauerhaft kostenloser Free-Plan (1 Kundenkonto) plus 14 Tage Vollversion testen, ohne KreditkarteKein Free-Tier; 15 Tage Trial
KundenportalWhite-Label-Portal mit eigenen Logins – Endkunden sehen ihre Zahlen jederzeit selbstKein Kundenportal mit Login; Dashboards werden nur per Link geteilt
Budget-Überwachung & AlertsAlerts bei 80 % und 100 % des Monatsbudgets plus Ausgaben-Anomalie-ErkennungKeine Budget-Alerts
Datenquellen pro KundeUnbegrenzt – Google Ads (inkl. MCC), Meta Ads, GA4 und Search Console in einer Ansicht, ohne AufpreisViele Integrationen, aber über Dashboards gemetert: mehr getrennte Ansichten bedeuten mehr bezahlte Dashboards
AbrechnungIn Euro – planbare Beträge ohne WechselkursschwankungenIn US-Dollar – die tatsächlichen Kosten in Euro schwanken mit dem Wechselkurs
KündbarkeitMonatlich kündbar, keine Jahresbindung nötigMonatlich oder jährlich – die günstigeren Staffelpreise gelten je nach Abrechnung, meist mit Jahresbindung

Wo DashThis strukturell teuer oder unpraktisch wird

Dashboard-Metering: Du weißt vorher nicht, was ein Kunde kostet

DashThis rechnet pro Dashboard ab – in kleineren Paketen ca. 25 $/Dashboard (Stand Juli 2026). Das klingt planbar, ist es aber nicht: Ein einzelner Kunde braucht in der Praxis oft getrennte Dashboards für PPC, SEO und Social. Aus einem Kunden werden so 2–3 bezahlte Dashboards, und die Kosten pro Kunde verdoppeln oder verdreifachen sich – von ca. 25 $ auf 50–75 $ pro Monat. Die Frage „Was kostet mich Kunde Nummer 15?“ lässt sich nie sauber beantworten, weil die Antwort vom Reporting-Zuschnitt abhängt, nicht von der Kundenzahl.

Kein Kundenportal – nur geteilte Dashboard-Links

Bei DashThis teilst du Dashboards per Link. Ein echtes Kundenportal, in dem sich deine Endkunden mit eigenem Login anmelden und ihre Zahlen unter deinem Branding selbst ansehen, gibt es nicht. Für Agenturen heißt das: Links verwalten, Links erneut verschicken, und der professionelle „eigener Zugang bei meiner Agentur“-Eindruck fehlt.

Keine Budget-Alerts: Überschrittene Budgets fallen erst im Report auf

DashThis visualisiert Zahlen, überwacht sie aber nicht. Wenn ein Google-Ads-Konto am 20. des Monats bereits das komplette Monatsbudget verbrannt hat, siehst du das erst, wenn jemand aktiv ins Dashboard schaut. Automatische Warnungen bei 80 % oder 100 % des Budgets oder bei ungewöhnlichen Ausgabensprüngen gibt es nicht – das musst du manuell im Blick behalten, bei jedem Kunden.

Kein Free-Tier, Abrechnung in US-Dollar

Nach dem 15-Tage-Trial zahlst du bei DashThis ab ca. 44–54 $/Monat für 3 Dashboards (Stand Juli 2026) – einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht. Abgerechnet wird in US-Dollar: Deine Euro-Kosten schwanken mit dem Wechselkurs, und je nach Kartenanbieter kommen Auslandseinsatz-Gebühren dazu. Für kleine DACH-Agenturen doppelt unpraktisch – kein Gratis-Einstieg und keine fest kalkulierbaren Euro-Beträge.

Was MetricDash anders macht

Ein Preis pro Kunde – die Dashboard-Frage existiert nicht

MetricDash zeigt alles eines Kunden in einer Ansicht: Google Ads (inkl. MCC-Verwaltungskonten), Meta Ads, GA4 und Search Console mit normalisierten Metriken über alle Plattformen. Du baust keine Dashboards – und du bezahlst auch keine. Ein Kundenkonto kostet einen festen Betrag, egal ob der Kunde einen Kanal nutzt oder fünf. Datenquellen sind unbegrenzt.

White-Label-Kundenportal mit eigenen Logins

Deine Kunden bekommen einen eigenen Zugang unter deinem Branding und sehen ihre Echtzeit-Zahlen selbst – statt auf den nächsten geteilten Link oder Report zu warten. Das spart „Kannst du mir kurz die Zahlen schicken?“-Mails und wirkt deutlich professioneller als ein Dashboard-Link.

Budget-Überwachung, die dich aktiv warnt

MetricDash schlägt Alarm, bevor es teuer wird: automatische Alerts bei 80 % und 100 % des Monatsbudgets plus Ausgaben-Anomalie-Erkennung. Du erfährst von Ausreißern, bevor der Kunde sie im Report entdeckt – nicht danach.

Reports, die sich selbst verschicken

Automatische Report-E-Mails nach Zeitplan und teilbare Report-Links als eingefrorene Snapshots (30 Tage gültig). Der Monatsreport geht pünktlich raus, ohne dass jemand daran denken muss. Dazu kommen Lead-Tracking per Webhook, Team- und Rollenverwaltung und PageSpeed-Monitoring – ohne Aufpreis.

Planbare Euro-Kosten, die degressiv skalieren

Agency-Plan ab 99 €/Monat mit 3 Kundenkonten inklusive, dann 29 €/Konto (Konto 4–10) und 19 € ab dem elften. Konkret: 10 Kunden = 302 €/Monat, 20 Kunden = 492 €, 30 Kunden = 682 € (Launch-Preise, Stand Juli 2026). In Euro, monatlich kündbar und vor dem Kundengespräch auf den Cent kalkulierbar.

Wann DashThis die bessere Wahl ist

  • Du brauchst Integrationen jenseits von Google Ads, Meta Ads, GA4 und Search Console. DashThis bringt deutlich mehr Konnektoren mit – wer heute zwingend z. B. LinkedIn Ads oder TikTok Ads reporten muss, findet das dort bereits; bei MetricDash sind diese Integrationen erst geplant.
  • Du willst Dashboards frei gestalten. DashThis lebt von schönen, vorgefertigten Templates und individuell zusammengestellten Ansichten. MetricDash geht bewusst den anderen Weg: eine feste, normalisierte Ansicht pro Kunde – schneller eingerichtet, aber weniger gestaltbar.
  • Du betreust nur wenige Kunden mit jeweils genau einem Reporting-Zuschnitt. Wenn 3 Dashboards insgesamt reichen und dir Template-Vielfalt wichtiger ist als Kundenportal und Budget-Alerts, ist der DashThis-Einstieg mit ca. 44–54 $/Monat (Stand Juli 2026) ein solides Setup.

Häufige Fragen

Was kostet DashThis im Vergleich zu MetricDash?

DashThis rechnet pro Dashboard ab: ca. 44–54 $/Monat für 3 Dashboards, 10 Dashboards liegen je nach Abrechnung bei 139–250 $/Monat, 25+ Dashboards bei 269–499 $/Monat (Stand Juli 2026, laut offizieller Pricing-Seite). MetricDash rechnet pro Kundenkonto ab: Agency-Plan ab 99 €/Monat inkl. 3 Kundenkonten; 10 Kunden kosten 302 €/Monat, 30 Kunden 682 €/Monat – unabhängig davon, wie viele Datenquellen jeder Kunde hat.

Ist MetricDash kostenlos?

Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Free-Plan mit einem Kundenkonto, 30 Tagen Datenhistorie, manuellen Report-Links und MetricDash-Branding. Die Bezahlpläne kannst du 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Aktuell läuft außerdem eine offene Alpha, in der MetricDash komplett kostenlos nutzbar ist.

Wie viele Dashboards brauche ich bei MetricDash pro Kunde?

Keine – du baust bei MetricDash gar keine Dashboards. Alle Datenquellen eines Kunden (Google Ads, Meta Ads, GA4, Search Console) laufen automatisch in einer Ansicht mit normalisierten Metriken zusammen. Die bei DashThis zentrale Frage „Wie viele Dashboards braucht dieser Kunde?“ stellt sich nicht – und sie beeinflusst nie den Preis.

Kann ich von DashThis zu MetricDash wechseln?

Ja, und der Wechsel ist unkompliziert, weil deine Daten nicht in DashThis liegen, sondern bei Google, Meta und Co. Du verbindest deine Konten (Google Ads auch als MCC-Verwaltungskonto), legst deine Kundenkonten an und siehst die Zahlen direkt in der Ansicht. Mit dem 14-tägigen Gratis-Test kannst du beide Tools parallel laufen lassen, bevor du bei DashThis kündigst.

Welche Integrationen hat MetricDash?

Google Ads (inklusive MCC-/Verwaltungskonten), Meta Ads, Google Analytics 4 und Google Search Console. LinkedIn Ads und TikTok Ads sind geplant. Dazu kommen Lead-Tracking per Webhook und PageSpeed-Monitoring. Wenn du heute zwingend Kanäle außerhalb dieses Sets reporten musst, ist DashThis mit seinem größeren Integrationskatalog aktuell die passendere Wahl.

Bekommen meine Kunden bei MetricDash eigene Logins?

Ja. Jeder Endkunde erhält einen eigenen Zugang zum White-Label-Kundenportal und sieht dort seine Echtzeit-Zahlen selbst – unter deinem Branding. Bei DashThis gibt es kein Kundenportal mit Login; dort werden Dashboards nur per Link geteilt.

DashThis-Alternative gesucht?

Aktuell in der offenen Alpha: alle Features kostenlos, unbegrenzt Kunden anbinden, keine Kreditkarte nötig.

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