Lead-Tracking für Agenturen: Vom Werbebudget zur echten Anfrage
Klicks, Impressionen, Conversions: Deine Ads-Berichte sind voll davon. Aber wenn der Kunde fragt, wie viele Anfragen diesen Monat wirklich reingekommen sind, beginnt die Sucherei: Die Leads stecken im E-Mail-Postfach, im Formular-Tool, im Funnel-Builder. Und was eine einzelne Anfrage gekostet hat, rechnet am Ende jemand von Hand in Excel aus.
MetricDash legt für jeden deiner Kunden einen eigenen Webhook-Endpoint an. Formulare, Funnels, Zapier, Make oder deine eigenen Systeme senden Leads direkt hinein, mit Name, E-Mail, Telefon und Quelle, frei um eigene Felder erweiterbar. Ab dann laufen alle Anfragen an einem Ort zusammen, sauber pro Kunde getrennt.
Das Ergebnis: Du siehst Werbeausgaben und echte Leads nebeneinander, inklusive Kosten pro Lead. Dein Kunde sieht seine Anfragen selbst im Portal, und in den automatischen Reports tauchen Leads als eigene Sektionen auf. Keine Excel-Handarbeit, keine „Was kam denn rein?“-Mails mehr.


Was diese Funktion kann
Ein Webhook pro Kunde
Jedes Kundenkonto bekommt seinen eigenen Webhook-Endpoint. Formulare, Funnels, Zapier, Make oder eigene Systeme senden Leads mit Name, E-Mail, Telefon und Quelle direkt an MetricDash. Weitere Felder ergänzt du frei. Für dich heißt das: eine Anbindung pro Kunde statt verstreuter Insellösungen, für deinen Kunden: keine Anfrage geht mehr unter.
Test-Funktion für die Einrichtung
Beim Einrichten schickst du per Klick einen Beispiel-Lead an den Webhook und siehst sofort, ob er ankommt. Kein Rätselraten, ob die Verbindung steht: Du übergibst deinem Kunden ein Setup, das nachweislich funktioniert.
Lead-Liste für dich und deinen Kunden
Alle Anfragen erscheinen als Liste im Agentur-Dashboard und im Kundenportal, jeweils mit Quellen-Zuordnung. Dein Kunde sieht selbst, welche Anfragen über welchen Kanal reinkommen, statt bei dir nachzufragen. Du sparst dir Status-Mails und behältst trotzdem den Überblick über alle Kunden.
Kosten pro Lead statt nur Klick-Zahlen
MetricDash verbindet die Werbeausgaben deiner Kampagnen mit den tatsächlich eingegangenen Anfragen. So wird pro Kunde sichtbar, was ein Lead wirklich kostet: dein stärkstes Argument im Budget-Gespräch. Und dein Kunde versteht endlich, wofür sein Geld arbeitet.
Leads in automatischen Reports
Die Lead-Zusammenfassung nach Quelle und die Lead-Liste erscheinen als eigene Sektionen in den automatischen Reports. Dein Kunde bekommt Kampagnenzahlen und Anfragen in einem Dokument, ohne dass du etwas zusammenkopieren musst.
DSGVO von Anfang an mitgedacht
Der Lead-Bereich im Kundenportal wird erst sichtbar, nachdem dein Kunde einmalig die Datenschutz-Bestätigung abgegeben hat (inklusive Rechtsgrundlage und Zweckbindung). Du arbeitest sauber dokumentiert, dein Kunde weiß genau, worauf er sich einlässt.
So funktioniert es
- 1Webhook-URL kopierenJeder Kunde hat in MetricDash automatisch einen eigenen Webhook-Endpoint. Öffne das Kundenkonto und kopiere die URL. Mehr Vorbereitung braucht es nicht.
- 2Quellen anbindenHinterlege die URL in deinem Formular-Tool, Funnel, in Zapier oder Make, oder sende Leads aus eigenen Systemen. Übertragen werden Name, E-Mail, Telefon und Quelle, plus beliebige eigene Felder.
- 3Test-Lead sendenMit der eingebauten Test-Funktion schickst du einen Beispiel-Lead an den Webhook und siehst sofort, ob er ankommt.
- 4Leads laufen automatisch einAb jetzt erscheinen alle Anfragen im Agentur-Dashboard und im Kundenportal, verbunden mit den Werbeausgaben als Kosten pro Lead. Die automatischen Reports fassen sie nach Quelle zusammen.
Häufige Fragen
Welche Tools kann ich an den Webhook anschließen?
Alles, was Webhooks senden kann: Formular-Tools, Funnel-Builder, Zapier, Make oder deine eigenen Systeme. Da jeder Kunde einen eigenen Endpoint hat, landen die Leads automatisch im richtigen Kundenkonto.
Welche Daten kann ein Lead enthalten?
Standardmäßig Name, E-Mail, Telefon und Quelle. Darüber hinaus kannst du die Felder frei erweitern, etwa um eine Nachricht, die Kampagne oder eigene IDs aus deinem System.
Sieht mein Kunde seine Leads selbst?
Ja. Die Lead-Liste erscheint mit Quellen-Zuordnung auch im Kundenportal. Dein Kunde sieht seine Anfragen, ohne dich fragen zu müssen. Sichtbar wird der Bereich allerdings erst, nachdem er einmalig die Datenschutz-Bestätigung abgegeben hat.
Wie ist das Lead-Tracking DSGVO-seitig abgesichert?
Der Lead-Bereich im Portal ist erst nach einer einmaligen Datenschutz-Bestätigung sichtbar, die Rechtsgrundlage und Zweckbindung abdeckt. So ist dokumentiert, dass dein Kunde die Verarbeitung seiner Anfragedaten bestätigt hat.
Kostet Lead-Tracking extra?
Nein. MetricDash rechnet pro Kundenkonto ab, nie pro Datenquelle oder Feature: Lead-Tracking ist einfach dabei. Zum Launch: Free für 0 € mit einem Kundenkonto, Pro für 49 €, Agency ab 99 € mit 3 Kundenkonten inklusive. Aktuell läuft die offene Alpha, in der alles kostenlos ist, ohne Kreditkarte.
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